Automobilist hat geschrieben: ↑Donnerstag 6. März 2025, 09:18
Ich glaube nicht an dieses " Prinzip "....schon überhaupt nicht bei einer gewissen Dame....
Besagte Dame ist ja auch eine unvergleichliche Ausnahmeerscheinung - für sie gelten ihre eigenen Prinzipien.
Alle unsere Streitereien entstehen daraus, dass einer dem anderen seine Meinung aufzwingen will. (Mahatma Gandhi)
Tania hat geschrieben: ↑Mittwoch 5. März 2025, 23:37
Ferienhaus hat geschrieben: ↑Mittwoch 5. März 2025, 21:12
Das Pareto-Prinzip ist mir bekannt. Es ist nur leider für mich irrelevant, weil attraktive Frauen Ende 20 keine Typen wie mich daten. Das ist eher zu 100 % Naturgesetz.
Nee, auch da gilt das Pareto-Prinzip. Mit 20% Aufwand bekommst Du ein Date mit ner 80jährigen, und mit 80% Aufwand eins mit ner 20jährigen
20 ist viel zu jung für mich. Möchte ich auf keinen Fall.
26 - 30 wäre perfekt. Würde das dann 50 % Aufwand bedeuten?
Frauen daten nicht nach unten. Das ist das Gesetz der Welt.
Wer Frust in meinen Beiträgen findet, darf ihn nicht einmal behalten. Ich weiß, fies.
Ferienhaus hat geschrieben: ↑Donnerstag 6. März 2025, 13:21
26 - 30 wäre perfekt. Würde das dann 50 % Aufwand bedeuten?
Nein, das ist - wie der überaus kluge, charmante und liebenswerte Milchbub ganz richtig erkannt hat - leider ein recht linearer Verlauf. Also für ne 26jährige rechne mit 74%, für ne 30jährige mit 70%.
Aber bist Du nicht Mitte 30? Dann wäre der natürliche Zielradius doch 30-40 ... und da bist Du dann schon bei erträglichen 60%
Alle unsere Streitereien entstehen daraus, dass einer dem anderen seine Meinung aufzwingen will. (Mahatma Gandhi)
Ferienhaus hat geschrieben:
Das Pareto-Prinzip ist mir bekannt. Es ist nur leider für mich irrelevant, weil attraktive Frauen Ende 20 keine Typen wie mich daten. Das ist eher zu 100 % Naturgesetz.
Ich verstehe das Problem nicht. Attraktive Frauen Ende 20 wollen anscheinend ein ähnliches Gegenstück. Bin ich das nicht, dann senke ich meine Ansprüche und suche auf meinem Level.
Pelagial hat geschrieben: ↑Freitag 7. März 2025, 10:41
Ich verstehe das Problem nicht. Attraktive Frauen Ende 20 wollen anscheinend ein ähnliches Gegenstück. Bin ich das nicht, dann senke ich meine Ansprüche und suche auf meinem Level.
Du musst das Problem auch nicht verstehen. Gefühle lassen sich nun mal schlecht verstehen. Und wenn jemand nun mal nur Gefühle für attraktive Frauen Ende 20 entwickeln kann, aber im Vergleich zu all den anderen Männern, die sich für diese Gruppe interessieren, keine Chance für sich sieht, dann ist das einfach kacke für diesen Menschen. Und dem hilft es auch nicht, dass Du anscheinend in der Lage bist, für ältere oder unattraktivere Frauen Gefühle zu entwickeln. Naja, ein bisschen hilft es doch: wenn dann alle Männer, die in der Lage sind, für ältere unattraktivere Frauen Gefühle zu entwickeln, diese Superkraft konsequent nutzen, sind sowohl die älteren unattraktiveren Frauen glücklich als auch die o.g. Männer, für die dann mehr junge hübsche Frauen übrig bleiben
Alle unsere Streitereien entstehen daraus, dass einer dem anderen seine Meinung aufzwingen will. (Mahatma Gandhi)
Pelagial hat geschrieben: ↑Freitag 7. März 2025, 10:41
Ferienhaus hat geschrieben:
Das Pareto-Prinzip ist mir bekannt. Es ist nur leider für mich irrelevant, weil attraktive Frauen Ende 20 keine Typen wie mich daten. Das ist eher zu 100 % Naturgesetz.
Ich verstehe das Problem nicht. Attraktive Frauen Ende 20 wollen anscheinend ein ähnliches Gegenstück. Bin ich das nicht, dann senke ich meine Ansprüche und suche auf meinem Level.
Attraction is not a choice. Rumms.
(Immer gerne verwendet, wenn man MABs Defizite unterstellen möchte. Gilt leider auch für das eigene Empfinden, zu was man sich selber hingezogen fühlt. Das ich keine Chance habe, ist mir klar. Leider kann man eigenen Neigungen nur begrenzt verändern. Wenn du mir sagst, wie das geht, dann wäre ich dir dafür sehr dankbar. )
Frauen daten nicht nach unten. Das ist das Gesetz der Welt.
Wer Frust in meinen Beiträgen findet, darf ihn nicht einmal behalten. Ich weiß, fies.
Ferienhaus hat geschrieben: ↑Freitag 7. März 2025, 15:22
Pelagial hat geschrieben: ↑Freitag 7. März 2025, 10:41
Ferienhaus hat geschrieben:
Das Pareto-Prinzip ist mir bekannt. Es ist nur leider für mich irrelevant, weil attraktive Frauen Ende 20 keine Typen wie mich daten. Das ist eher zu 100 % Naturgesetz.
Ich verstehe das Problem nicht. Attraktive Frauen Ende 20 wollen anscheinend ein ähnliches Gegenstück. Bin ich das nicht, dann senke ich meine Ansprüche und suche auf meinem Level.
Attraction is not a choice. Rumms.
(Immer gerne verwendet, wenn man MABs Defizite unterstellen möchte. Gilt leider auch für das eigene Empfinden, zu was man sich selber hingezogen fühlt. Das ich keine Chance habe, ist mir klar. Leider kann man eigenen Neigungen nur begrenzt verändern. Wenn du mir sagst, wie das geht, dann wäre ich dir dafür sehr dankbar. )
Es stimmt zwar, dass man seine Neigungen nur begrenzt bewusst verändern kann, aber unmöglich ist es nicht. Geschmack und Attraktivitätsempfinden kann sich über die Zeit und je nach gemachten Erfahrungen durchaus ändern. Wenn man viel Zeit mit Menschen verbringt, die man vielleicht anfangs nicht als mögliche Partner auf dem Schirm hat, kann es passieren, dass man längerfristig merkt, dass das doch gar nicht so undenkbar ist. Keine Garantie, aber einen Versuch wert. M.W. gibt es auch Studien dazu, dass man tendenziell Menschen, die einem vertraut sind auch attraktiver findet. Auch wenn sie nicht dem Idealbild entsprechen, das man vielleicht defaultmäßig vor Augen hat.
Das ist aber wohl ein Defizit bei vielen ABs (nicht allen -- und männlichen vielleicht ein Stück mehr als weiblichen), dass sie auch weniger Kontakte zum anderen Geschlecht haben, aus denen heraus sich etwas entwickeln könnte, und wobei AB dann merkt, dass Attraktivität mehr sein kann als nur "heißes Aussehen".
So bleibt einem dann nur noch das Anschmachten aus der Ferne, woran sich auch nichts ändern wird, wenn nur die angeschmachtet werden, bei denen man sowieso keine Chancen hätte ...
Eine normale sexuelle Sozialisierung in den Teenagerjahren ist halt nur schwer zu ersetzen.
Reinhard hat geschrieben: ↑Freitag 7. März 2025, 23:57
Das ist aber wohl ein Defizit bei vielen ABs (nicht allen -- und männlichen vielleicht ein Stück mehr als weiblichen), dass sie auch weniger Kontakte zum anderen Geschlecht haben, aus denen heraus sich etwas entwickeln könnte, und wobei AB dann merkt, dass Attraktivität mehr sein kann als nur "heißes Aussehen".
So bleibt einem dann nur noch das Anschmachten aus der Ferne, woran sich auch nichts ändern wird, wenn nur die angeschmachtet werden, bei denen man sowieso keine Chancen hätte ...
Völlig korrekt.
Kindheitsprägungen im unmittelbaren familiären bzw. sozialen Umfeld sind die unsichtbaren Architekten bei der späteren (potentiellen) Partnerwahl bzw. wen wir attraktiv finden.
Popkulturell / medial suggerierte Schönheitsideale mögen zwar von außen auch einen starken suggestiven Einfluß ausüben, sind trotzdem für feste Bindungen eher zu vernachlässigen.
Eine normale sexuelle Sozialisierung in den Teenagerjahren ist halt nur schwer zu ersetzen.
In der Regel nur noch sehr schwer oder gar überhaupt nicht mehr.
Hurz_der_Schrei hat geschrieben: ↑Samstag 8. März 2025, 09:43
Kindheitsprägungen im unmittelbaren familiären bzw. sozialen Umfeld sind die unsichtbaren Architekten bei der späteren (potentiellen) Partnerwahl bzw. wen wir attraktiv finden.
Das initiale Jemand-attraktiv-finden hat sich ja herausgebildet. Sonst wären wir asexuell und nicht ABs.
Aber wenn sich das nicht weiterentwickeln kann, dann bleibt man unter Umständen auch bei den Schönheitsidealen stecken. (Was dann natürlich keine Absicht ist.)
Reinhard hat geschrieben: ↑Samstag 8. März 2025, 10:47
Das initiale Jemand-attraktiv-finden hat sich ja herausgebildet. Sonst wären wir asexuell und nicht ABs.
Aber wenn sich das nicht weiterentwickeln kann, dann bleibt man unter Umständen auch bei den Schönheitsidealen stecken. (Was dann natürlich keine Absicht ist.)
Diesen Teufelskreis zu durchbrechen ist halt das große Dilemma bei den meisten "AB's" - ich denke der erste Schlüssel liegt darin herauszufinden, welche Prägungen unter anderem dazu führten dass man beispielsweise Menschen als potentielle Partner begehrt, die völlig ausserhalb jedweder Reichweite liegen.
Hurz_der_Schrei hat geschrieben: ↑Samstag 8. März 2025, 09:43
Kindheitsprägungen im unmittelbaren familiären bzw. sozialen Umfeld sind die unsichtbaren Architekten bei der späteren (potentiellen) Partnerwahl bzw. wen wir attraktiv finden.
Automobilist hat geschrieben: ↑Samstag 8. März 2025, 14:50
Hurz_der_Schrei hat geschrieben: ↑Samstag 8. März 2025, 09:43
Kindheitsprägungen im unmittelbaren familiären bzw. sozialen Umfeld sind die unsichtbaren Architekten bei der späteren (potentiellen) Partnerwahl bzw. wen wir attraktiv finden.
Von meiner Seite : kategorisches NEIN !
Sondern?
Wenn es dafür Gegenbeweise gibt, dass die Wissenschaft seit Jahrzehnten komplett falsch liegt, käme das einer Sensation gleich.
Wenn es dafür Gegenbeweise gibt, dass die Wissenschaft seit Jahrzehnten komplett falsch liegt, käme das einer Sensation gleich.
Ich behaupte ja nicht, daß die " Wissenschaft " komplett falsch liege; lediglich, daß es bei mir nicht zutraf.
Die Menschen, die damals um mich herum waren, hatten praktisch keine optischen Ähnlichkeiten mit meiner Traumfrau.
Auch nicht, was Gusto etc. angeht.
Ergo : wie immer. Bei mir ist alles, wirklich a l l e s - anders.
Automobilist hat geschrieben: ↑Samstag 8. März 2025, 19:35
Ich behaupte ja nicht, daß die " Wissenschaft " komplett falsch liege; lediglich, daß es bei mir nicht zutraf.
Die Menschen, die damals um mich herum waren, hatten praktisch keine optischen Ähnlichkeiten mit meiner Traumfrau.
Auch nicht, was Gusto etc. angeht.
Ergo : wie immer. Bei mir ist alles, wirklich a l l e s - anders.
Traumfrau/-mann ist ein Idealbild was wir uns in unserer Illusions- und Gedankenwelt zusammenbauten und hat absolut nichts - nicht ein mal ansatzweise - mit unseren Kindheitsprägungen zu tun.
Hurz_der_Schrei hat geschrieben: ↑Samstag 8. März 2025, 22:30
Traumfrau/-mann ist ein Idealbild was wir uns in unserer Illusions- und Gedankenwelt zusammenbauten und hat absolut nichts - nicht ein mal ansatzweise - mit unseren Kindheitsprägungen zu tun.
Da sie ja real exsistiert, hat sie absolut nichts mit Illusions - und Gedankenwelt zu tun. Und mit " Kindheitsprägungen " noch weniger. Ita est.
Kisuli hat geschrieben: ↑Freitag 7. März 2025, 21:03
Ferienhaus hat geschrieben: ↑Freitag 7. März 2025, 15:22
Pelagial hat geschrieben: ↑Freitag 7. März 2025, 10:41
Ich verstehe das Problem nicht. Attraktive Frauen Ende 20 wollen anscheinend ein ähnliches Gegenstück. Bin ich das nicht, dann senke ich meine Ansprüche und suche auf meinem Level.
Attraction is not a choice. Rumms.
(Immer gerne verwendet, wenn man MABs Defizite unterstellen möchte. Gilt leider auch für das eigene Empfinden, zu was man sich selber hingezogen fühlt. Das ich keine Chance habe, ist mir klar. Leider kann man eigenen Neigungen nur begrenzt verändern. Wenn du mir sagst, wie das geht, dann wäre ich dir dafür sehr dankbar. )
Es stimmt zwar, dass man seine Neigungen nur begrenzt bewusst verändern kann, aber unmöglich ist es nicht. Geschmack und Attraktivitätsempfinden kann sich über die Zeit und je nach gemachten Erfahrungen durchaus ändern. Wenn man viel Zeit mit Menschen verbringt, die man vielleicht anfangs nicht als mögliche Partner auf dem Schirm hat, kann es passieren, dass man längerfristig merkt, dass das doch gar nicht so undenkbar ist. Keine Garantie, aber einen Versuch wert. M.W. gibt es auch Studien dazu, dass man tendenziell Menschen, die einem vertraut sind auch attraktiver findet. Auch wenn sie nicht dem Idealbild entsprechen, das man vielleicht defaultmäßig vor Augen hat.
Frauen daten keine Langzeitstudenten ohne sexuelle Erfahrungen, egal wie attraktiv oder unattraktiv. Für mich ist der Zug abgefahren. das war es.
Die Verachtung, die Frauen für mich empfinden würden, wenn ich sie nur ansprechen würde oder sie von meiner Lebenssituation erfahren, kann ich mir sparen.
Frauen daten nicht nach unten. Das ist das Gesetz der Welt.
Wer Frust in meinen Beiträgen findet, darf ihn nicht einmal behalten. Ich weiß, fies.
Ferienhaus hat geschrieben: ↑Samstag 8. März 2025, 23:06
Frauen daten keine Langzeitstudenten ohne sexuelle Erfahrungen, egal wie attraktiv oder unattraktiv. [...]
Die Verachtung, die Frauen für mich empfinden würden, wenn ich sie nur ansprechen würde oder sie von meiner Lebenssituation erfahren, kann ich mir sparen.
Die Frauen wissen in dem Moment, in dem Du sie ansprichst, aber nichts von Deinem Langzeitstudentenstatus. Mal ganz davon abgesehen, dass Du noch gar nicht übermäßig lange studierst - Du hast einfach nur spät angefangen.
Und dass Du keine sexuelle Erfahrung hast, erfahren sie entweder nie oder erst wenn Sex überhaupt Thema zwischen euch wird.
Also, wenn die Frau überhaupt glauben würde, dass einer der beiden Umstände ein Grund wäre, Dich zu verachten - dann würde sie es erst im Laufe des Dates erfahren.
Alle unsere Streitereien entstehen daraus, dass einer dem anderen seine Meinung aufzwingen will. (Mahatma Gandhi)
Tania hat geschrieben: ↑Sonntag 9. März 2025, 00:15
Ferienhaus hat geschrieben: ↑Samstag 8. März 2025, 23:06
Frauen daten keine Langzeitstudenten ohne sexuelle Erfahrungen, egal wie attraktiv oder unattraktiv. [...]
Die Verachtung, die Frauen für mich empfinden würden, wenn ich sie nur ansprechen würde oder sie von meiner Lebenssituation erfahren, kann ich mir sparen.
Die Frauen wissen in dem Moment, in dem Du sie ansprichst, aber nichts von Deinem Langzeitstudentenstatus. Mal ganz davon abgesehen, dass Du noch gar nicht übermäßig lange studierst - Du hast einfach nur spät angefangen.
Das läuft auf exakt das Gleiche hinaus und das weißt du: Geringer sozialer Status, vor dem die holde Weiblichkeit sich schützt. Würde ich wohl auch so machen.
Frauen daten nicht nach unten. Das ist das Gesetz der Welt.
Wer Frust in meinen Beiträgen findet, darf ihn nicht einmal behalten. Ich weiß, fies.