Einsam und/oder alleine: Ursachen? Umgang hiermit? Auswege?

Gedanken zum Thema "Absolute Beginner", Erlebnisse und was einem auf dem Herzen liegt
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desigual
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Re: Einsam und/oder alleine: Ursachen? Umgang hiermit? Auswege?

Beitrag von desigual »

Seit meinem Umzug und kurz danach DER großen Enttäuschung in der Liebe bin ich viel alleine, das hatte ich mir echt anders vorgestellt. Mich erschrickt, dass ich mich zunehmend mit dem vielen Alleinsein arrangiere und mich selten wirklich einsam fühle. Das liegt sicherlich daran, dass meine Arbeit und auch meine Hobbys meine Zeit gut füllen. Trotzdem merke ich, dass mir das Alleinsein nicht gut tut. Aber es fällt auch echt schwer, was dagegen zu tun.
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Re: Einsam und/oder alleine: Ursachen? Umgang hiermit? Auswege?

Beitrag von Hurz_der_Schrei »

time4change hat geschrieben: Montag 30. Dezember 2024, 10:33

naja ... in meinen 20ern war das eher eine Wochendosis an Geselligkeit ...

und ab Mitte 30 bis ich 47 war kam ich immerhin noch auf im Mittel vier gesellige Abende/Nachmittagskaffees/Brunchen/... im Monat
(zeitweise wenn ich mal für ein oder zwei oder drei Jahre die richtigen WG-Mitbewohner hatte auch mehr)

sprich:
ich weiß geselliges Zusammensein mit den richtigen Leuten durchaus zu schätzen
(auf die anderen drei Viertel oder mehr der Menschheit kann ich gut verzichten!)
und kenne dies auc aus der "guten alten Zeit" ...

es war also im Laufe der letzten 20 bis 25 Jahre ein schleichender Prozess der "Vereinsamung" ...
Es ist ein automatischer und völlig normaler Prozess in jedem Lebenslauf, dass mit zunehmendem Alter das soziale Umfeld und der Freundes- bzw. Bekanntenkreis immer kleiner wird.
In den Übergangsphasen zwischen den entsprechenden Lebensabschnitten kann das zu temporären depressiven Verstimmungen führen, die allerdings idR bei Menschen mit einer stabilen Psyche schnell wieder vorbei sind, sobald man sich mit der neuen Situation arrangiert hat.
Sicher können Flashbacks Wehmut auslösen, wenn man an die "guten alten" Zeiten zurückdenkt, als man eine große Clique hatte und sch entscheiden musste, WAS man angesichts der Angebote am Wochenende unternehmen soll, während man sich heute überwinden muss, überhaupt noch was zu machen, oder die paar Leute, die man noch kennt, überreden kann.
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Re: Einsam und/oder alleine: Ursachen? Umgang hiermit? Auswege?

Beitrag von Seb-X »

Ausweg? Sich zwingen, wie bei vielen anderen Dingen im Leben auch. Sonst wird nichts.
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Re: Einsam und/oder alleine: Ursachen? Umgang hiermit? Auswege?

Beitrag von Seb-X »

Hurz_der_Schrei hat geschrieben: Montag 18. November 2024, 18:54 Gar nicht.
Für viele Dinge sind die Zeitfenster mit dem Übergang in neue Lebensphasen geschlossen - ich hatte ebenso darüber nachgedacht und gehofft, dass man alte "bessere "Zeiten irgendwie zurückholen und Versäumnisse nachholen kann - es wird nicht funktionieren.
Bestimmte Dinge passen in spätere Lebensphasen einfach nicht mehr hinein, so sehr man sich auch Illusionen bastelt - es ist vorbei.
Wieso sollte man da überhaupt noch alt werden wollen? Dann ist wirklich alles vorbei.
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Automobilist
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Re: Einsam und/oder alleine: Ursachen? Umgang hiermit? Auswege?

Beitrag von Automobilist »

Seb-X hat geschrieben: Montag 27. Januar 2025, 17:42 Wieso sollte man da überhaupt noch alt werden wollen? Dann ist wirklich alles vorbei.
Keineswegs. Man kann sich auch als alter Mensch des Lebens freuen - abhängig von persönlichen Präferenzen.
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Re: Einsam und/oder alleine: Ursachen? Umgang hiermit? Auswege?

Beitrag von Seb-X »

Automobilist hat geschrieben: Montag 27. Januar 2025, 17:50
Seb-X hat geschrieben: Montag 27. Januar 2025, 17:42 Wieso sollte man da überhaupt noch alt werden wollen? Dann ist wirklich alles vorbei.
Keineswegs. Man kann sich auch als alter Mensch des Lebens freuen - abhängig von persönlichen Präferenzen.
Schön, dass manche das können.
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Automobilist
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Re: Einsam und/oder alleine: Ursachen? Umgang hiermit? Auswege?

Beitrag von Automobilist »

Seb-X hat geschrieben: Montag 27. Januar 2025, 17:52 Schön, dass manche das können.
M.E. besteht die Kunst einfach darin, das Beste aus der Situation machen zu wollen. Es ist einfacher gesagt, als getan.
Es gibt aber oft keine andere Möglichkeit.
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Re: Einsam und/oder alleine: Ursachen? Umgang hiermit? Auswege?

Beitrag von Seb-X »

Automobilist hat geschrieben: Montag 27. Januar 2025, 17:58 Es ist einfacher gesagt, als getan.
Es gibt aber oft keine andere Möglichkeit.
Ganz genau. Aber bei mir hat es dann nichts mehr mit Freude und Genuss zu tun, sobald es nicht mehr einfach ist. Dann geht's nur darum, einen etwas erträglicheren Zustand zu erreichen, v.a. durch regelmäßige Aktivierung des Belohnungssystems, also per Zwang Antriebslosigkeit überwinden und hart zu sich sein. Sport und geistig anstrengende Literatur sind da am hilfreichsten.
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Re: Einsam und/oder alleine: Ursachen? Umgang hiermit? Auswege?

Beitrag von Hurz_der_Schrei »

Seb-X hat geschrieben: Montag 27. Januar 2025, 17:42
Wieso sollte man da überhaupt noch alt werden wollen? Dann ist wirklich alles vorbei.
[/quote]

Das hat eher mit den Gewichtungen und Präferenzen zu tun.
Ab einer bestimmten Lebensphase sind nun mal die Zeiten der nächtelangen Partys an der Uni oder (wie bei mir) an der Berufsschule vorbei und wenn man ehrlich ist, um diesen einen Aspekt unter vielen aus der Jugend zu betrachten:
Will man das denn ab einem gewissen Alter überhaupt noch?
Ja sicher, mir geht es auch nicht anders wenn ich an diese Zeiten zurückdenke und die verpassten Gelegenheiten, wo einem erst im Nachhinein bewußt wird, dass man die durch eigenes Unvermögen versaubeutelte.
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Re: Einsam und/oder alleine: Ursachen? Umgang hiermit? Auswege?

Beitrag von Seb-X »

Hurz_der_Schrei hat geschrieben: Montag 27. Januar 2025, 18:25

Das hat eher mit den Gewichtungen und Präferenzen zu tun.
Ab einer bestimmten Lebensphase sind nun mal die Zeiten der nächtelangen Partys an der Uni oder (wie bei mir) an der Berufsschule vorbei und wenn man ehrlich ist, um diesen einen Aspekt unter vielen aus der Jugend zu betrachten:
Will man das denn ab einem gewissen Alter überhaupt noch?
Ja sicher, mir geht es auch nicht anders wenn ich an diese Zeiten zurückdenke und die verpassten Gelegenheiten, wo einem erst im Nachhinein bewußt wird, dass man die durch eigenes Unvermögen versaubeutelte.
Wenn ich beim anderen Geschlecht aufgrund eigener Unfähigkeit und Selbstwertproblemen ums Verrecken willen nicht landen kann - und Sichselbstöffnen die Frauen erst recht abschreckt - dann ist zumindest scheißegal, was altersabhängig interessant sein könnte.
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Re: Einsam und/oder alleine: Ursachen? Umgang hiermit? Auswege?

Beitrag von Hurz_der_Schrei »

Seb-X hat geschrieben: Montag 27. Januar 2025, 18:42
Wenn ich beim anderen Geschlecht aufgrund eigener Unfähigkeit und Selbstwertproblemen ums Verrecken willen nicht landen kann - und Sichselbstöffnen die Frauen erst recht abschreckt - dann ist zumindest scheißegal, was altersabhängig interessant sein könnte.
Dieses Schicksal teilen sich (leider) die zahllosen und immer mehr werdenden AB's.
Wie man aus diesem Teufelskreis wieder rauskommt, kann ich leider auch kein für jeden funktionierendes Patentrezept bieten - das einzige ist erstmal, wie jemand hier richtig schrieb, erstmal zu versuchen das Beste aus der Situation zu machen und vielleicht die eigene Erwartungshaltung herunterschrauben.
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Re: Einsam und/oder alleine: Ursachen? Umgang hiermit? Auswege?

Beitrag von Seb-X »

Hurz_der_Schrei hat geschrieben: Montag 27. Januar 2025, 19:08 erstmal zu versuchen das Beste aus der Situation zu machen und vielleicht die eigene Erwartungshaltung herunterschrauben.
Ich möchte niemanden persönlich angehen, aber für mich sind das inhaltsleere Worthülsen. Außerdem würde das Herunterschrauben der Erwartungshaltung mich in die Resignation treiben bzw. hatte es schon.
Leider weiß ich bereits aus Erfahrung, dass es bei mir nicht besser ist, wenn man mal Dates hat. Da geht der Stress erst so richtig los. Der macht regelrecht krank.
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Re: Einsam und/oder alleine: Ursachen? Umgang hiermit? Auswege?

Beitrag von Levyn »

Seb-X hat geschrieben: Montag 27. Januar 2025, 21:18 Leider weiß ich bereits aus Erfahrung, dass es bei mir nicht besser ist, wenn man mal Dates hat. Da geht der Stress erst so richtig los. Der macht regelrecht krank.
Bei wem ist das denn anders? Ich glaube jeder empfindet eine Datesituation nicht gerade als angenehm. Es ist aber das notwendige Übel, um in Sachen Beziehung, einen Schritt weiter zu kommen.
Seb-X hat geschrieben: Montag 27. Januar 2025, 21:18 Ich möchte niemanden persönlich angehen, aber für mich sind das inhaltsleere Worthülsen. Außerdem würde das Herunterschrauben der Erwartungshaltung mich in die Resignation treiben bzw. hatte es schon.
Du hast ja schon mehrfach geäußert, dass du deine Erwartungshaltung einfach nicht herunterschrauben möchtest.
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Re: Einsam und/oder alleine: Ursachen? Umgang hiermit? Auswege?

Beitrag von Seb-X »

Levyn hat geschrieben: Montag 27. Januar 2025, 21:52 Du hast ja schon mehrfach geäußert, dass du deine Erwartungshaltung einfach nicht herunterschrauben möchtest.
Was soll das bringen? Mich würde das resignativ und passiv machen. Es gäbe keinen Grund mehr, sich noch anzustrengen, aber es ginge mir auch nicht besser. Also: Was soll das bringen?
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Re: Einsam und/oder alleine: Ursachen? Umgang hiermit? Auswege?

Beitrag von Levyn »

Seb-X hat geschrieben: Montag 27. Januar 2025, 22:33
Levyn hat geschrieben: Montag 27. Januar 2025, 21:52 Du hast ja schon mehrfach geäußert, dass du deine Erwartungshaltung einfach nicht herunterschrauben möchtest.
Was soll das bringen? Mich würde das resignativ und passiv machen. Es gäbe keinen Grund mehr, sich noch anzustrengen, aber es ginge mir auch nicht besser. Also: Was soll das bringen?
Warum würde dich das passiv und resignativ machen? Nehmen wir doch ein ganz einfaches Beispiel, welches mir von dir im Kopf geblieben ist: Du erwartest von deiner späteren Geliebten, dass sie dich vom ersten Blick an körperlich sehr attraktiv finden muss. Ist das nicht gegeben, so willst du das ganze auch nicht weiter fortsetzen, weil du von einer potentiellen Kandidatin möchtest, dass sie dich sofort hot findet.
Warum kannst du nicht damit leben, dass dich Menschen vielleicht nicht auf dem ersten Blick toll finden, sondern erst auf den zweiten Blick?
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Re: Einsam und/oder alleine: Ursachen? Umgang hiermit? Auswege?

Beitrag von Seb-X »

Levyn hat geschrieben: Montag 27. Januar 2025, 22:41
Seb-X hat geschrieben: Montag 27. Januar 2025, 22:33
Levyn hat geschrieben: Montag 27. Januar 2025, 21:52 Du hast ja schon mehrfach geäußert, dass du deine Erwartungshaltung einfach nicht herunterschrauben möchtest.
Was soll das bringen? Mich würde das resignativ und passiv machen. Es gäbe keinen Grund mehr, sich noch anzustrengen, aber es ginge mir auch nicht besser. Also: Was soll das bringen?
Warum würde dich das passiv und resignativ machen? Nehmen wir doch ein ganz einfaches Beispiel, welches mir von dir im Kopf geblieben ist: Du erwartest von deiner späteren Geliebten, dass sie dich vom ersten Blick an körperlich sehr attraktiv finden muss. Ist das nicht gegeben, so willst du das ganze auch nicht weiter fortsetzen, weil du von einer potentiellen Kandidatin möchtest, dass sie dich sofort hot findet.
Warum kannst du nicht damit leben, dass dich Menschen vielleicht nicht auf dem ersten Blick toll finden, sondern erst auf den zweiten Blick?
Bei dem Beispiel würde ich es nicht so sehen, dass ich die Erwartungen stark gesenkt hätte. Ob erster oder nur zweiter Blick, wo ist da der große Unterschied? Wenn es nicht dazu führt, dass es mir leichter fällt, dann bringt es nichts, Erwartungen zu senken.
Außerdem: Es muss etwas dafür getan werden, dass ich ihr gefalle. Das bedeutet für mich Anspannung, Nervosität etc. Da habe ich überhaupt keinen Kopf über das Niveau meiner Erwartungen. Da bin ich hochkonzentriert und im Tunnelblick.
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Re: Einsam und/oder alleine: Ursachen? Umgang hiermit? Auswege?

Beitrag von RomNey »

Also bei mir hat es im Kindheit angefangen.
Habe mich mit ungefähr 8 Jahren schon zuhause immer mehr zurück gezogen.
Bin lieber auf dem Zimmer geblieben als wie sonst üblich, Sonntags nach der Kirche mit papa zu toben...

Das hat sich dann so mein Leben durch gezogen.
Habe das was ich von meinen Eltern hielt, auf alle anderen Menschen übertragen.
Emotionslos, Empathielos, sie haben eigentlich gar kein Bock auf mich, ich bin nicht genug wert usw.

Hat sich dann auch später so fort geführt.
Wurde immer weniger zu Partys oder sonst was eingeladen.
Und war da auch froh drüber.
Lieber alleine zocken und sich "gut" fühlen, statt sich mit Menschen abgeben die man entweder selber abwertet oder von denen man gefühlt abgewertet wird.

Dazu die Angst im Mittelpunkt zu stehen, so das ich auch nicht viel versucht habe wieder Anschluß zu finden.
War dann hier und da "beiläufer" was aber immer nur kalt war und mir nichts gegeben hat.

Heute habe ich zum Glück eine gesunde Basis an Menschen denen ich mich anvertrauen kann und mit denen ich was unternehmen könnte.
Dafür bin ich aber immer noch nicht der Typ.
(mein "nicht trinken" , macht des nicht einfacher)
Weil ich es gewohnt bin, zuhause zu sein.
Aber das hat sich auch schon "gebessert", hier und da mal n Spaziergang oder Ausflug, reicht mir.
I love u and u are Beautiful just the way u are! Never ever give up! - Nick Vujicic
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