Mehr Singles in Zukunft, mehr ABs?

Gedanken zum Thema "Absolute Beginner", Erlebnisse und was einem auf dem Herzen liegt
Außenseiter
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Mehr Singles in Zukunft, mehr ABs?

Beitrag von Außenseiter »

Angeregt durch einen Artikel in der Regionalzeitung vom letzten Freitag, nach dem die Single-Haushalte in meinem Bundesland und meiner Stadt scheinbar rasant zunehmen, frage ich mich schon seit einigen Tagen, ob es Zukunft vielleicht massenkompatibler oder gar normaler wird, AB zu sein? Wie ich heute höre, gehen immer weniger Jugendliche abends weg oder in die Disco, auf dem Land sterben viele solcher Betriebe aus, junge Leute bleiben eher zu Hause für sich oder vor den Rechnern und schauen Streams etc.

Sind wir vielleicht nur die traurigen Pioniere einer Welle aus einsamen Menschen, die in Zukunft den Beziehungsmarkt anreichern werden? Hat für diesen Fall schon jemand angefangen eine AB-Fibel oder Ratgeber-Literatur zu verfassen ?
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Re: Mehr Singles in Zukunft, mehr ABs?

Beitrag von Hurz_der_Schrei »

Außenseiter hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 21:02 [...]
Sind wir vielleicht nur die traurigen Pioniere einer Welle aus einsamen Menschen, die in Zukunft den Beziehungsmarkt anreichern werden?
Klipp und klar:

JA.

War es bis vor 20-25 Jahren noch unüblich dass man(n) mit Mitte 20 ohne jede Erfahrung war, steigt die Zahl heute rapide in alarmierendem Tempo an.
Die Gründe dafür sind meiner Meinung nach unterschiedlich.
Überall schliessen mehr und mehr Clubs, Bars, Discos und Kneipen. Öffentliche Veranstaltungen wie Sommer- und Stadtfeste, Weihnachtsmärkte, Konzerte und Festivals werden immer weniger besucht und um die öffentliche Sicherheit ist es inzwischen auch nicht mehr zum Besten bestellt, so dass nur noch wenige Refugien bleiben, wie das berufliche Umfeld - was jedoch durch immer mehr Homeoffice kleiner wird und es bleiben nur noch das soziale Umfeld oder vielleicht Fitnessstudios.

Onlinepartnerbörsen sehe ich inzwischen sehr kritisch, da man(n) dort der weiblichen Selektion ausgeliefert ist, die immer anspruchsvoller und mittlerweile völlig realitätsfremd wurde.
Außenseiter hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 21:02 [...]
Hat für diesen Fall schon jemand angefangen eine AB-Fibel oder Ratgeber-Literatur zu verfassen ?
Es ist nicht so, dass ich nicht will, sondern nicht kann :buch:
So knallhart es klingt: immer mehr Männer konkurrieren um weniger Frauen und die haben inzwischen die luxuriöse Wahl, wie es sie noch nie gab.
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Re: Mehr Singles in Zukunft, mehr ABs?

Beitrag von Cavia »

Hurz_der_Schrei hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 21:25
So knallhart es klingt: immer mehr Männer konkurrieren um weniger Frauen und die haben inzwischen die luxuriöse Wahl, wie es sie noch nie gab.
So ein Schwachsinn. Und immer dieselbe Leier.
Zum gefühlt 1000. Mal:

1. Es gibt nicht "immer weniger Frauen"
2. Dann konkurriert doch nicht um dieselben Frauen, es gibt genug andere.
Zuletzt geändert von Cavia am Sonntag 7. Juli 2024, 21:51, insgesamt 1-mal geändert.
Wenn dir ein Fels vom Herzen fällt, so fällt er auf den Fuß dir prompt! So ist es nun mal auf der Welt: ein Kummer geht, ein Kummer kommt…

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Re: Mehr Singles in Zukunft, mehr ABs?

Beitrag von Außenseiter »

Hurz_der_Schrei hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 21:25 Öffentliche Veranstaltungen wie Sommer- und Stadtfeste, Weihnachtsmärkte, Konzerte und Festivals werden immer weniger besucht und um die öffentliche Sicherheit ist es inzwischen auch nicht mehr zum Besten bestellt...

Das würde ich mal bestreiten. Gerade in Richtung Musik ist es seit Jahren so, dass sich immer mehr in Richtung kleinere Festivals und Clubs bewegt, weil die noch bezahlbar sind. Festivals und Großveranstaltungen sind dagegen regelrecht überlaufen und unverschämt teuer geworden. Sind es oft dieselben Menschen wie früher, die dahin gehen? Ja, auf jeden Fall. Aber ich merke eben, hier auch die Tendenz zur Internationalisierung, was neue, interessante Möglichkeiten eröffnet (vielleicht jetzt nicht bei jedem Kleinstadtfest, aber auch da...)

Hurz_der_Schrei hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 21:25Onlinepartnerbörsen sehe ich inzwischen sehr kritisch, da man(n) dort der weiblichen Selektion ausgeliefert ist, die immer anspruchsvoller und mittlerweile völlig realitätsfremd wurde.
Ich habe heute ein weiteres Argument dazu gehört, nämlich die Realitätsschönung (bearbeitete Fotos etc.) Ich habe keinen Plan, wies da abläuft und ob das wirklich ein Problem ist, aber wird sicher auch vorkommen, wenn es um Realitätsferne geht
Hurz_der_Schrei hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 21:25Es ist nicht so, dass ich nicht will, sondern nicht kann :buch:
Gute Besserung.
Zuletzt geändert von Außenseiter am Sonntag 7. Juli 2024, 21:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mehr Singles in Zukunft, mehr ABs?

Beitrag von Außenseiter »

Cavia hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 21:36 2. Dann konkurriert doch nicht um dieselben Frauen, es gibt genug andere
Dann sag mir wo und ich leg los. In meinem Leben gibt's die nicht.
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Re: Mehr Singles in Zukunft, mehr ABs?

Beitrag von Tania »

Außenseiter hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 21:42
Cavia hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 21:36 2. Dann konkurriert doch nicht um dieselben Frauen, es gibt genug andere
Dann sag mir wo und ich leg los. In meinem Leben gibt's die nicht.
Deine kürzlich erwähnte Bürokollegin ist vergeben?
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Re: Mehr Singles in Zukunft, mehr ABs?

Beitrag von Automobilist »

Cavia hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 21:36 2. Dann konkurriert doch nicht um dieselben Frauen, es gibt genug andere
S o einfach war die Chose nicht.....
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Re: Mehr Singles in Zukunft, mehr ABs?

Beitrag von Außenseiter »

Tania hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 21:50 Deine kürzlich erwähnte Bürokollegin ist vergeben?
...böse alte Frau! Aber ja, um den Ball mal aufzunehmen: verheiratet, 2 Kinder und ein Haus dort wo sie bleiben kann (am besten ganz weit weg von mir).
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Re: Mehr Singles in Zukunft, mehr ABs?

Beitrag von Wayfaring_Stranger15 »

Außenseiter hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 21:02 Angeregt durch einen Artikel in der Regionalzeitung vom letzten Freitag, nach dem die Single-Haushalte in meinem Bundesland und meiner Stadt scheinbar rasant zunehmen, frage ich mich schon seit einigen Tagen, ob es Zukunft vielleicht massenkompatibler oder gar normaler wird, AB zu sein? Wie ich heute höre, gehen immer weniger Jugendliche abends weg oder in die Disco, auf dem Land sterben viele solcher Betriebe aus, junge Leute bleiben eher zu Hause für sich oder vor den Rechnern und schauen Streams etc.
Cavia hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 21:36 Zum gefühlt 1000. Mal:

1. Es gibt nicht "immer weniger Frauen"
Aber immer weniger Frauen, die Interesse an einer Beziehung haben.

Ich klinge immer wie der olle Polit-Opa der alles pauschalisiert, wenn es um sowas geht, das will ich gar nicht sein.
Allerdings, das ist halt mein Eindruck, und ich bin ja auch nicht erst seit gestern einsam; es ist einfach die gesellschaftliche Entwicklung, die uns alle immer mehr einsam macht.
Das ist aber nur eine These.
Woran ich das jedoch festmache, sind folgende Aspekte;

1. Eine Radikalisierung der feministischen Bewegung (die ich ja in seinen Prinzipien und Grundlagen erst einmal nicht für falsch halte): Kanäle wie funk, die ich auf Instagram verfolge, und die anderen Funk-Kanäle, die ich vorwiegend auf Youtube verfolge, bestärken das Bild der Frau, die keinen Mann braucht, die auch alleine glücklich und stark sein kann, auch ohne Mann eine Familie haben kann, andere Prioritäten sich suchen sollte im Leben als immer nur für die Familie da zu sein, dass Karriere wichtiger ist als Kinder, dass die individuelle Freiheit und Unabhängigkeit der Frau für die Frau an vorderster Stelle sehen sollte. Und versteht mich nicht falsch, Vieles, was funk macht, weiß ich sehr zu schätzen. Ich konsumiere das viel, und ich konsumiere das gern. Aber hier wird halt auch denke ich von den Öffentlich-Rechtlichen zu sehr ein Bild vom Egozentrismus gepusht, vom radikalen (vergesst nicht, radikal ist nicht "gemeingefährlich" sondern kommt von lat. Radix = Wurzel, heißt also die Grundlagen und Fundamente eines Gegenstands angehend und verändern wollend) Individualismus, Frauen seien die besseren Männer und die Welt solle den Frauen zu Füßen fallen. (Ich sage nicht, dass jede Frau das denkt oder sagt - aber das ist mein Eindruck, dass da so eine gesellschaftliche Wahrnehmung entstehen soll. Und da habe ich halt den Eindruck, das entsteht eben auch gerade)

2. Viele Influencer bzw. Influencerinnen, die nun wirklich den Schuss nicht mehr gehört haben und sich für die Göttinnen auf Erden halten. Es braucht keine Männer, der Mann soll sich der Frau unterwerfen, sie bedienen, ihr all sein Geld geben, immer für sie da sein und alles tun, was sie will, und dann lässt sie sich vielleicht auch mal dazu herab, sich auf eine Beziehung einzulassen. Diese grausamen Ausreißer gibt es bei Männern zwar auch, und ich denke auch noch mehr als bei Frauen, wenn ich mal an die ganzen frauenfeindlichen "Dating Coaches" denke; aber ich habe das Gefühl, diese weiblichen Influencerinnen erhalten von der weiblichen Seite mehr Gehör, als die Dating Coaches von den Jungens.

3. Die gesamtgesellschaftliche Entwicklung. Ich erlebe bei immer mehr Frauen, dass sie sich nicht mehr als Frau fühlen sondern als irgendwas (was ich ja auch keineswegs verurteile, nur habe ich den Eindruck, viele - auch einige Männer - lassen sich heutzutage gern von dem Gedanken verleiten, zu einer Minderheit gehören zu wollen, weswegen sie queer werden; und nicht aus persönlicher Überzeugung oder irgendwelchen biologischen Gegebenheiten, die aber mal keine Rolle spielen sollen), dass Frauen immer seltener Kinder wollen, dass das Thema Hochzeit einfach out ist, dass Karriere wie der heilige Gral über allem steht und deswegen nur noch auf Bildung und Karriere geschaut wird, und alles andere nebensächlich ist. Und wenn Frauen dann doch das Bedürfnis nach Nähe und Beziehung haben, haben sie ja eher was gefunden als wir Jungens.

Das mein Wort zum Sonntag. :lol:
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Re: Mehr Singles in Zukunft, mehr ABs?

Beitrag von Aurel »

Ich habe mal hier zwei interessante Publikation verlinkt zum Thema Einsamkeit. Es geht zwar nicht um Single-Dasein, sondern um viele Determinanten zur Erklärung von Einsamkeit. Lohnt sich m.E. dennoch mal reinzuschauen, gerade wenn es um gesamtgesellschaftliche Faktoren und Entwicklungen geht. Festzustellen ist auf jeden Fall, dass es viele Ursachen für Einsamkeit gibt, und viele gesellschaftliche Entwicklungen in diesem Zusammenhang.

https://www.bmfsfj.de/resource/blob/240 ... 4-data.pdf

https://www.bib.bund.de/Publikation/202 ... onFile&v=2
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Re: Mehr Singles in Zukunft, mehr ABs?

Beitrag von Außenseiter »

Ich finde im Einsamkeitsbarometer aufschlussreich, dass der Osten anscheinend immer schon eine signifikant höhere Anzahl von einsamen Menschen aufgewiesen hat, dass die statistischen Daten von 2021 aber zeigen, dass sich der Bundesdurchschnitt langsam dieser immer höheren Anzahl annähert.

Vielleicht sind immer mehr Ostdeutsche vom Land in westdeutsche Ballungszentren gezogen?

Aber ernsthaft: für den Überblick über die gesellschaftliche Entwicklung allemal sehr hilfreich, nur wenn ich die Lösungsvorschläge aus Politik und Verbänden höre... oje, oje.

Vielleicht sollte es für Singles auch irgendwann, wie für Senioren, so eine Art Wohnviertel geben, wo nur Menschen mit dem gleichen Personenstandshintergrund leben, um die soziale Einbindung zu fördern. Statt barrierefreier Wohnungen, Apotheken und Einkaufsmärkte in Laufnähe, gebe es dann niedrigschwellige Bars mit abendlichen Lesungen, Gastronomie, in der man nur persönlich sein Essen bestellen kann, ne Menge stadtplanerisch eingebrachter Treffmöglichkeiten für Kleingruppen, denen man nicht aus dem Weg gehen kann, jede Menge Sport- und Fitnessangebote, meinetwegen auch Kondomautomaten an jeder Ecke...dann könnte man vielleicht als Single auch irgendwann zum Amt gehen und eine Art "Eingliederungshilfe" beantragen, verbunden mit Förderung für einen Wohnplatz in so einem Wohnviertel. Auch wenn's albern klingt...ich meine das ziemlich ernst.
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Tania
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Re: Mehr Singles in Zukunft, mehr ABs?

Beitrag von Tania »

Ich würde empfehlen, die Themen "Einsamkeit" und "AB" oder auch nur "Single" nicht gleichzusetzen. Nicht jeder Single/AB fühlt sich einsam, nicht jeder Einsame sucht eine Beziehung und manch eine Beziehung hilft absolut nicht gegen Einsamkeit.
Wayfaring_Stranger15 hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 22:10 ...
Ich möchte Dir Deine individuelle Weltsicht nicht streitig machen - teile sie aber dermaßen wenig, dass es wohl wenig sinnvoll wäre, auf Deine einzelnen Beobachtungen einzugehen. Das geht insgesamt schon in Richtung "selbsterfüllende Prophezeiung" - wer so viel Negatives in der (Frauen-)Welt sieht, wird etwas Positives evtl. nicht mehr erkennen, auch wenn es ihm irgendwann mitten ins Gesicht springt.

Insgesamt: ja, es ist wahrscheinlich heute schwerer, eine Partnerschaft zu finden. Weder Mann noch Frau sind gezwungen, den/die erstbeste zu nehmen, nur um das Stigma des Hagestolzes oder der alten Jungfer und die damit verbundene soziale Ausgrenzung zu vermeiden. Eine Beziehung kommt nur zustande, wenn beide Partner ein persönliches Ziel haben, das nur durch eine Beziehung erfüllt werden kann UND wenn beide glauben, mit dem jeweils anderen dieses Ziel erreichen zu können. Das ist schon schwer genug. Und wenn dann auch noch einer der Beteiligen bestrebt ist, nicht nur das Ausreichende, sondern das Optimale für sich zu finden, und wenn er dann auch noch durch die globale Vernetzung dieses Optimale nicht nur unter den 30 Singles seines Dorfes, sondern unter den Millionen Singles im Internet suchen kann, macht das die Angelegenheit nicht unbedingt leichter.
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Re: Mehr Singles in Zukunft, mehr ABs?

Beitrag von Levyn »

Außenseiter hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 21:42
Cavia hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 21:36 2. Dann konkurriert doch nicht um dieselben Frauen, es gibt genug andere
Dann sag mir wo und ich leg los. In meinem Leben gibt's die nicht.
Naja, es liegt immer auch an einem selbst sich entsprechende Möglichkeiten zu suchen, wenn man nur zwischen Arbeit und Zuhause pendelt, dann gibt es logischerweise nicht viele Möglichkeiten.
Wayfaring_Stranger15 hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 22:10 Aber immer weniger Frauen, die Interesse an einer Beziehung haben.
Würde ich jetzt nicht so unterschreiben. Ich kenne viele Mädels, die von sich behaupten "kein Interesse" an einer Beziehung zu haben. In den meisten Fällen heißt das einfach nur, dass sie noch keinen gefunden haben mit dem sie sich eine Beziehung vorstellen könnten. Eine gewisse Anspruchshaltung sorgt natürlich auch dafür, dass sie sich kaum entscheiden können. So wie ich das aus meinem Umfeld kenne, wünschen sich schon die aller meisten eine Beziehung, aber eben nicht mit dem Erstbesten.
Hurz_der_Schrei hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 21:25 War es bis vor 20-25 Jahren noch unüblich dass man(n) mit Mitte 20 ohne jede Erfahrung war, steigt die Zahl heute rapide in alarmierendem Tempo an.
Die Gründe dafür sind meiner Meinung nach unterschiedlich.
Überall schliessen mehr und mehr Clubs, Bars, Discos und Kneipen. Öffentliche Veranstaltungen wie Sommer- und Stadtfeste, Weihnachtsmärkte, Konzerte und Festivals werden immer weniger besucht und um die öffentliche Sicherheit ist es inzwischen auch nicht mehr zum Besten bestellt, so dass nur noch wenige Refugien bleiben, wie das berufliche Umfeld - was jedoch durch immer mehr Homeoffice kleiner wird und es bleiben nur noch das soziale Umfeld oder vielleicht Fitnessstudios.
Dass die Jugend heute weniger unterwegs ist, beobachte ich auch, aber das heißt nicht, dass sie keine sozialen Interaktionen brauchen. Das läuft heute einfach etwas anders ab. Statt in die Clubs zu gehen, werden private Feten veranstaltet oder man trifft sich irgendwo im Freien.
Hurz_der_Schrei hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 21:25 Onlinepartnerbörsen sehe ich inzwischen sehr kritisch, da man(n) dort der weiblichen Selektion ausgeliefert ist, die immer anspruchsvoller und mittlerweile völlig realitätsfremd wurde.
Ich mag Onlinedating auch nicht, aber ich kann nicht behaupten, dass nur die ganzen Schönlinge Dates bekommen. Da haben dann doch zu viele Durchschnittstypen aus meinem Umfeld schon Dates gehabt. Ich habe eher den Eindruck, dass es bei den meisten nicht klappt, weil sie überzogene Ansprüche an ihren Partner haben. Das gilt natürlich für beide Seiten. In meinem Umfeld hat es oft genug geklappt und das waren oft beides keine Sexbomben.
Bei denen, wo es klappen könnte, gibt man sich einfach zu wenig Mühe und bei denen, wo es wahrscheinlich nicht klappt, ist man noch nach Wochen obsessed.
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Re: Mehr Singles in Zukunft, mehr ABs?

Beitrag von Vogel »

Cavia hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 21:36
Zum gefühlt 1000. Mal:

2. Dann konkurriert doch nicht um dieselben Frauen, es gibt genug andere.
Wenn die "es-gibt-genug-andere"-Frauen halt nicht auch um die diesselben Männer konkurrieren würden, zu denen die typischen MABs halt nicht gerade dazu gehören.
Besondere Fähigkeit: Schaffe es, jeden Thread abzuwürgen
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Re: Mehr Singles in Zukunft, mehr ABs?

Beitrag von RomNey »

Vogel hat geschrieben: Montag 8. Juli 2024, 06:21
Cavia hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 21:36
Zum gefühlt 1000. Mal:

2. Dann konkurriert doch nicht um dieselben Frauen, es gibt genug andere.
Wenn die "es-gibt-genug-andere"-Frauen halt nicht auch um die diesselben Männer konkurrieren würden, zu denen die typischen MABs halt nicht gerade dazu gehören.
Bringt ja aber auch nichts sich ständig den schwarzen Peter hin und her zu schieben.
Ich meine okay, beide Seiten haben sicher gute Gründe dafür, warum sie auf den anderen rum hacken könnten, ist ja nicht so das wir das hier schon zig tausende Male gesehen haben.

Aber es hat auch jedes Mal zu nichts geführt außer vielleicht das der Thread zu gemacht wurde, mit Verwarnungen usw.


Und OT,
keine Ahnung ob sich das verändert.
Es wird für den einzelnen ja aber auch nichts ändern?
Wobei mehr Singles und ABs ja erstmal gar nichts schlechtes ist, mehr Optionen für uns ABs jemanden zu finden?!

Oder möchte es unser Gewissen "noch" mehr beruhigen, es gibt schon ~1-2 Mio. ABs in Deutschland, das werden immer mehr, so anders bin ich doch nicht?!

Also um deine Fragen mal zu beantworten
Sind wir vielleicht nur die traurigen Pioniere einer Welle aus einsamen Menschen, die in Zukunft den Beziehungsmarkt anreichern werden?
Nein, das glaube ich nicht.
Vielleicht die letzte Generation, oder die davor.
Aber vermutlich gab es schon immer viele ABs auf dem Beziehungsmarkt.
Hat für diesen Fall schon jemand angefangen eine AB-Fibel oder Ratgeber-Literatur zu verfassen ?
Nein und wird es wohl auch nie geben, da die Probleme bei ABs viel zu unterschiedlich sind.
Für Informationen reicht in meinen Augen der Definitionssatz für ABs, Menschen die 20 Jahre oder älter sind und unfreiwilig keine Sex- und/oder Beziehungserfahrungen haben.

Die Probleme sind so unterschiedlich wie wir Menschen.
Das wäre dann ein allgemeiner Probleme Ratgeber statt speziell für ABs.


Und bitte sucht die Fehler nicht bei den anderen.
Klar machen sie Fehler aber wir sind alle Menschen.
Auf die anderen habe ich keinen Einfluß!
Ich kann die anderen nicht ändern.
Die Frauen oder Männerwelt wird ja nicht besser nur weil ich ständig über sie fluche.

Ich kann nur mich selbst ändern.
Vielleicht ändert sich dann mein Blick auf die Welten. Vielleicht schaffe ich es zu akzeptieren.


Triggert mich glaube ich sehr, alleine der Titel.
Wenn es mehr ABs geben wird klopfen wir uns auf die Schulter und sagen "siehste noch viel mehr schaffen es nicht, wir sind gar nicht so anders"?!
Und wenn es weniger ABs werden würden, machen wir uns noch mehr Druck weil die Tendenz ja dahin geht das die Leute es schaffen daraus zu kommen?!

Hilft mir in meinen Augen beides nicht.
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Re: Mehr Singles in Zukunft, mehr ABs?

Beitrag von oldfield2283 »

Außenseiter hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 23:22 Ich finde im Einsamkeitsbarometer aufschlussreich, dass der Osten anscheinend immer schon eine signifikant höhere Anzahl von einsamen Menschen aufgewiesen hat, dass die statistischen Daten von 2021 aber zeigen, dass sich der Bundesdurchschnitt langsam dieser immer höheren Anzahl annähert.

Vielleicht sind immer mehr Ostdeutsche vom Land in westdeutsche Ballungszentren gezogen?
Nein ich kann dich beruhigen, es sind nur die jungen Menschen weggezogen und dann noch mal die jüngeren Frauen und zwar sowohl vom Land als auch aus den mittleren und großen Städten so noch vorhanden. Die einsamen Männer bleiben und saufen sich zuende oder werden rechtslastig. Gäbe es nicht meine Stadt und unsere Landeshauptstadt mit ich behaupte mal überdurchschnittlich vielen jungen Menschen und auch mehr Frauen als Männern, wäre mein Bundesland schon ausgestorben und leer. Dann können die Elche und Bären aus Polen und Schweden übernehmen
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Re: Mehr Singles in Zukunft, mehr ABs?

Beitrag von Lina »

Außenseiter hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 21:02 Angeregt durch einen Artikel in der Regionalzeitung vom letzten Freitag, nach dem die Single-Haushalte in meinem Bundesland und meiner Stadt scheinbar rasant zunehmen,
Stand denn da auch was davon, dass diese Menschen alle Singles sind? Meine Beobachtung ist eher,dass es immer mehr Menschen gibt, die alleine wohnen wollen, was aber ja im Umkehrschluss nicht heißen muss, dass diese alle Singles sind.
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Wayfaring_Stranger15
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Re: Mehr Singles in Zukunft, mehr ABs?

Beitrag von Wayfaring_Stranger15 »

Tania hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 23:58
Wayfaring_Stranger15 hat geschrieben: Sonntag 7. Juli 2024, 22:10 ...
Ich möchte Dir Deine individuelle Weltsicht nicht streitig machen - teile sie aber dermaßen wenig, dass es wohl wenig sinnvoll wäre, auf Deine einzelnen Beobachtungen einzugehen. Das geht insgesamt schon in Richtung "selbsterfüllende Prophezeiung" - wer so viel Negatives in der (Frauen-)Welt sieht, wird etwas Positives evtl. nicht mehr erkennen, auch wenn es ihm irgendwann mitten ins Gesicht springt.
Das stimmt. Ich habe halt, bis auf eine kollegiale Ebene höchstens, noch keine Erfahrungen in Beziehungen mit Frauen gemacht. Also romantische Beziehungen gab es da halt nie. Und ansonsten kriege ich halt nur mit, was in den Medien vorkommt. Teilweise auch in der Unterhaltungsbranche. Da habe ich das Gefühl, wird immer mehr eine männerfeindliche Agenda propagiert, der meinem Eindruck nach doch so einige Frauen zustimmen, was vor dem historischen Hintergrund ja auch erstmal nicht weiter verwunderlich ist, finde ich. Und ich weiß, das klingt jetzt wieder wie eine große Verschwörungserzählung und ich wie ein Schwurbler, aber so mein ich das gar nicht. Im Gegensatz dazu lass ich mich nämlich gern vom Gegenteil überzeugen. :schwitzen:
RomNey hat geschrieben: Montag 8. Juli 2024, 07:09
Sind wir vielleicht nur die traurigen Pioniere einer Welle aus einsamen Menschen, die in Zukunft den Beziehungsmarkt anreichern werden?
Nein, das glaube ich nicht.
Vielleicht die letzte Generation, oder die davor.
Aber vermutlich gab es schon immer viele ABs auf dem Beziehungsmarkt.
Das bezweifle ich doch eher stark. Bis vor wenigen Jahren (also so 70-100 Jahre, das ist geschichtlich betrachtet nicht viel ^^) war die gesellschaftliche Ordnung noch eine ganz andere. Wenn es da ABs gab, dann waren das zumeist Frauen, denke ich. Ansonsten war es für Frauen wichtig, einen Mann und Kinder zu haben ab einem gewissen Alter.
Und nur, damit man mich nicht falsch versteht; ich finde gut, dass das heute nicht mehr so ist. :)
Das nur zu dem Punkt, dass es immer viele ABs auf dem Beziehungsmarkt gegeben hätte...
RomNey hat geschrieben: Montag 8. Juli 2024, 07:09 Und bitte sucht die Fehler nicht bei den anderen.
Klar machen sie Fehler aber wir sind alle Menschen.
Auf die anderen habe ich keinen Einfluß!
Ich kann die anderen nicht ändern.
Die Frauen oder Männerwelt wird ja nicht besser nur weil ich ständig über sie fluche.

Ich kann nur mich selbst ändern.
Vielleicht ändert sich dann mein Blick auf die Welten. Vielleicht schaffe ich es zu akzeptieren.
"Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt" - Mahatma Gandhi

Also naja... du kannst auch schon auf andere Einfluss nehmen und auch so Stück für Stück die Welt um dich herum verändern. ;)
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Re: Mehr Singles in Zukunft, mehr ABs?

Beitrag von RomNey »

Wayfaring_Stranger15 hat geschrieben: Montag 8. Juli 2024, 09:52
Also naja... du kannst auch schon auf andere Einfluss nehmen und auch so Stück für Stück die Welt um dich herum verändern. ;)
Klar, keine Frage geht das.
Aber das ist viel schwerer als an sich was zu ändern.
Und es ist nochmal viel schwerer wenn man sich nicht wohl fühlt.
(Und das tun die meisten von uns nicht, u. A. weil wir Abs sind. )
Wenn man nicht weiß wie man sich selber ändert, wie möchte man denn dann die Welt verändern.
Oder auch nur im kleineren Rahmen in seinem Umfeld.
Imho quasi unmöglich.


Und wie gesagt denke ich es ist egal wie der Beziehungsmarkt (für Abs) vor 100 Jahren war und wie er in 100 Jahren ist.
Wir möchten am liebsten JETZT oder gestern aus unserem AB Tum raus kommen oder nicht?
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Re: Mehr Singles in Zukunft, mehr ABs?

Beitrag von Tania »

Wayfaring_Stranger15 hat geschrieben: Montag 8. Juli 2024, 09:52 Im Gegensatz dazu lass ich mich nämlich gern vom Gegenteil überzeugen. :schwitzen:
Da gibt es nur ein kleines Problem: warum sollte irgendwer das tun?

Wenn Du jetzt vor zwei netten Damen stehen würdest, mit welcher würdest Du reden? Mit der, die sagt "Ich finde Männer nett, und Dich somit auch?" Oder mit der, die sagt "Männer sind doch keine richtigen Männer mehr, halten sich für die Größten und sind entweder nur Aufreißer und Poser oder hetzen in ihren MGTOW-Gruppe gegen Frauen - und Du bist sicher auch so ein Chauvi-Schwein" ?

Wie gesagt - selbsterfüllende Prophezeiung :sadwoman:
Alle unsere Streitereien entstehen daraus, dass einer dem anderen seine Meinung aufzwingen will. (Mahatma Gandhi)
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