Ist der Beziehungsstatus „vergeben“ ein Attraktivitätskriterium?

Gedanken zum Thema "Absolute Beginner", Erlebnisse und was einem auf dem Herzen liegt
Ampersand
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Ist der Beziehungsstatus „vergeben“ ein Attraktivitätskriterium?

Beitrag von Ampersand »

Moderation: Absolute Beginner ForumHerausgeschnittene Off-Topic Beiträge aus dem Thema „ABler, wie datet man euch richtig?“
Raissa hat geschrieben: Samstag 1. Juni 2024, 11:05 @Lorelai: Danke für die Nachfrage :) Es läuft leider nach wie vor sehr schleppend und ich übe mich in Geduld. Er kommuniziert so ganz anders als andere Männer und ich schwanke zwischen "Interesse, aber unglaublich schüchtern" und "Er steht einfach nicht auf dich". Tatsächlich glaube ich, dass diese Kommunikationsschwierigkeiten ihm (und uns) mehr im Weg stehen als alles andere. Aber heute Abend treffen wir uns wieder. Also: Es bleibt spannend ;)

@Tony2021: Auch von mir (hoffentlich) ein bisschen Aufmunterung: Ich persönlich bin alles andere als eine ABine und mich stört es überhaupt nicht, wenn mein Gegenüber keine Erfahrung hat, auch wenn er schon etwas älter wäre. Warum auch? Im Gegenteil, mein Date z.B. ist einfach soo lieb und bemüht und ehrlich interessiert. Mir gefällt es auch, wenn ein Mann nicht so krass selbstbewusst auftritt (Alpha-Männer mit riesigem Ego sehe ich im Büro jeden Tag) und hey, keine nervige Exfreundin am Start ;) Ich finde, du klingst sehr reflektiert, kannst gut deine Perspektive ausdrücken und bist bestimmt ein sehr guter Gesprächspartner. Daher kann ich mich nur RomNey anschließen: Du wirst die Richtige finden!
Das ist eine Art Social Proof, d.h., wenn der Mann schon Beziehungserfahrung hat, wird er von anderen Frauen als "Beziehungsmaterial" eingeordnet und Frauen vertrauen auf das Urteil ihrer Geschlechtsgenossinnen.

"Dazwischen wurden ihnen Fotos von attraktiven Männern beziehungsweise Frauen mit dazugehörigen Steckbriefen gezeigt. Daraus gingen Charaktereigenschaften, Hobbys, Vorlieben und auch der aktuelle Beziehungsstatus hervor. Der machte beim Beuteschema dann tatsächlich den entscheidenen Unterschied aus – vor allem bei den Singlefrauen: Bekamen sie einen alleinstehenden Mann präsentiert, zeigten sich 59 Prozent von ihnen an einer Beziehung interessiert. War der vermeintliche Traummann aber gebunden, stieg der Anteil der Interessentinnen auf 90 Prozent."

https://www.fitforfun.de/sex-soul/partn ... 10101.html

Deine Strategie scheint eine andere zu sein, da du offenbar einen Beta-Mann mit kleinem Ego willst, der dich auf ein Podest stellt, sich um dich bemüht und bei dem du im Mittelpunkt stehst.
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Peter
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Re: ABler, wie datet man euch richtig?

Beitrag von Peter »

Ampersand hat geschrieben: Montag 10. Juni 2024, 14:32 Das ist eine Art Social Proof, d.h., wenn der Mann schon Beziehungserfahrung hat, wird er von anderen Frauen als "Beziehungsmaterial" eingeordnet und Frauen vertrauen auf das Urteil ihrer Geschlechtsgenossinnen.

"Dazwischen wurden ihnen Fotos von attraktiven Männern beziehungsweise Frauen mit dazugehörigen Steckbriefen gezeigt. Daraus gingen Charaktereigenschaften, Hobbys, Vorlieben und auch der aktuelle Beziehungsstatus hervor. Der machte beim Beuteschema dann tatsächlich den entscheidenen Unterschied aus – vor allem bei den Singlefrauen: Bekamen sie einen alleinstehenden Mann präsentiert, zeigten sich 59 Prozent von ihnen an einer Beziehung interessiert. War der vermeintliche Traummann aber gebunden, stieg der Anteil der Interessentinnen auf 90 Prozent."

https://www.fitforfun.de/sex-soul/partn ... 10101.html

Deine Strategie scheint eine andere zu sein, da du offenbar einen Beta-Mann mit kleinem Ego willst, der dich auf ein Podest stellt, sich um dich bemüht und bei dem du im Mittelpunkt stehst.
Es sollte also lediglich nach sexueller Attraktivität bewertet werden.

Man würde für die Bewertung der Qualität der wissenschaftlichen Studie mehr Infos über die Herangehensweise benötigen.

Eigentlich bräuchte man zwei größere Untersuchungsgruppen. Der einen legt man einen Stapel mit Männern hin, die teilweise vergeben und teilweise Single sind.
Die zweite Gruppe hingegen bekommt zwar die selben Männer angezeigt, nur mit ausgetauschtem Beziehungsstatus.
Bedeutet also: Die Männer, die in der Untersuchungsgruppe A Single sind, sind in der Untersuchungsgruppe B vergeben.

Wenn ich aber sehe, dass es nur 184 studentische Teilnehmer an der Untersuchung waren und es sich dabei auch noch um Männer und Frauen handelte, würde dies bei einer solchen Herangehensweise bedeuten, dass in den jeweiligen Untersuchungsgruppen lediglich 46 Frauen gewesen wären. Und somit eine wissenschaftliche Aussage nur schwer zu unterstellen wäre. Insbesondere deshalb, weil auch noch jeweils die Hälfte der Frauen vergeben und die andere Hälfte Single waren. Da aber die 59 zu 90 Prozent-Angabe sich nur auf die Single-Damen bezog, reden wir hier höchstwahrscheinlich von 23 Frauen.
Die vergebenen Frauen hingegen fühlten sich angeblich leicht mehr zu Singles hingezogen.
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Obelix
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Re: ABler, wie datet man euch richtig?

Beitrag von Obelix »

Ampersand hat geschrieben: Montag 10. Juni 2024, 14:32
Raissa hat geschrieben: Samstag 1. Juni 2024, 11:05
Das ist eine Art Social Proof, d.h., wenn der Mann schon Beziehungserfahrung hat, wird er von anderen Frauen als "Beziehungsmaterial" eingeordnet und Frauen vertrauen auf das Urteil ihrer Geschlechtsgenossinnen.
Ich finde es ja interessant, dass du einer Frau erklären willst, wie Frauen denken. Und das mit einem Link auf eine Publikation aus dem Bereich der Unterhaltung. Mich würde jetzt interessieren, wie viele der Frauen hier im Forum deinem von mir zitieren Satz wirklich zustimmen. Ich vermute, es werden nicht allzu viele sein.
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Re: ABler, wie datet man euch richtig?

Beitrag von Vogel »

Peter hat geschrieben: Montag 10. Juni 2024, 16:59 ...
Wenn ich aber sehe, dass es nur 184 studentische Teilnehmer an der Untersuchung waren und es sich dabei auch noch um Männer und Frauen handelte, würde dies bei einer solchen Herangehensweise bedeuten, dass in den jeweiligen Untersuchungsgruppen lediglich 46 Frauen gewesen wären. Und somit eine wissenschaftliche Aussage nur schwer zu unterstellen wäre. Insbesondere deshalb, weil auch noch jeweils die Hälfte der Frauen vergeben und die andere Hälfte Single waren. Da aber die 59 zu 90 Prozent-Angabe sich nur auf die Single-Damen bezog, reden wir hier höchstwahrscheinlich von 23 Frauen.
Die vergebenen Frauen hingegen fühlten sich angeblich leicht mehr zu Singles hingezogen.
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Re: ABler, wie datet man euch richtig?

Beitrag von Ampersand »

Vogel hat geschrieben: Montag 10. Juni 2024, 22:04
Peter hat geschrieben: Montag 10. Juni 2024, 16:59 ...
Wenn ich aber sehe, dass es nur 184 studentische Teilnehmer an der Untersuchung waren und es sich dabei auch noch um Männer und Frauen handelte, würde dies bei einer solchen Herangehensweise bedeuten, dass in den jeweiligen Untersuchungsgruppen lediglich 46 Frauen gewesen wären. Und somit eine wissenschaftliche Aussage nur schwer zu unterstellen wäre. Insbesondere deshalb, weil auch noch jeweils die Hälfte der Frauen vergeben und die andere Hälfte Single waren. Da aber die 59 zu 90 Prozent-Angabe sich nur auf die Single-Damen bezog, reden wir hier höchstwahrscheinlich von 23 Frauen.
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Solange ihr keine bessere Studie anführt, lässt sich das Ganze trotzdem nicht widerlegen. Erst recht nicht dadurch, dass es (sehr) wenige Frauen gibt, die einen Mann für attraktiv und beziehungsfähig halten, der noch nie eine Partnerin hatte. Einzelbeobachtungen sind noch wesentlich unwissenschaftlicher.
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Re: ABler, wie datet man euch richtig?

Beitrag von dfg82 »

Ampersand hat geschrieben: Montag 10. Juni 2024, 22:27
Vogel hat geschrieben: Montag 10. Juni 2024, 22:04
Peter hat geschrieben: Montag 10. Juni 2024, 16:59 ...
Wenn ich aber sehe, dass es nur 184 studentische Teilnehmer an der Untersuchung waren und es sich dabei auch noch um Männer und Frauen handelte, würde dies bei einer solchen Herangehensweise bedeuten, dass in den jeweiligen Untersuchungsgruppen lediglich 46 Frauen gewesen wären. Und somit eine wissenschaftliche Aussage nur schwer zu unterstellen wäre. Insbesondere deshalb, weil auch noch jeweils die Hälfte der Frauen vergeben und die andere Hälfte Single waren. Da aber die 59 zu 90 Prozent-Angabe sich nur auf die Single-Damen bezog, reden wir hier höchstwahrscheinlich von 23 Frauen.
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Solange ihr keine bessere Studie anführt, lässt sich das Ganze trotzdem nicht widerlegen. Erst recht nicht dadurch, dass es (sehr) wenige Frauen gibt, die einen Mann für attraktiv und beziehungsfähig halten, der noch nie eine Partnerin hatte. Einzelbeobachtungen sind noch wesentlich unwissenschaftlicher.
Du hast auch nichts anderes zu tun, außer darzustellen, wie "böse" Frauen doch sind. :lol:
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Re: ABler, wie datet man euch richtig?

Beitrag von Tania »

Ampersand hat geschrieben: Montag 10. Juni 2024, 22:27 Solange ihr keine bessere Studie anführt, lässt sich das Ganze trotzdem nicht widerlegen.
Eigentlich funktioniert es anders herum: wer etwas behauptet, muss es beweisen - oder damit leben, dass ihm keiner glaubt.
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Re: ABler, wie datet man euch richtig?

Beitrag von Vogel »

Ampersand hat geschrieben: Montag 10. Juni 2024, 22:27
Solange ihr keine bessere Studie anführt, lässt sich das Ganze trotzdem nicht widerlegen. Erst recht nicht dadurch, dass es (sehr) wenige Frauen gibt, die einen Mann für attraktiv und beziehungsfähig halten, der noch nie eine Partnerin hatte. Einzelbeobachtungen sind noch wesentlich unwissenschaftlicher.
Ergänzend zu Tania möchte ich darauf hinweisen, das es mir darum nicht ging. Sondern:

Als AB neigt man schnell dazu Bestätigungen für eigene Überzeugungen zu suchen und zu finden.
Solche Studien eignen sich nicht dafür - es ist eine Abschlussarbeit, die nicht das Ziel hat, die Welt aus den Angeln zu heben. Die Ergebnisse sind selten verallgemeinerbar, gerade hier nicht, da die Auswahl der Teilnehmer nicht repräsentativ ist.
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Re: ABler, wie datet man euch richtig?

Beitrag von Peter »

Vogel hat geschrieben: Dienstag 11. Juni 2024, 07:37
Ampersand hat geschrieben: Montag 10. Juni 2024, 22:27
Solange ihr keine bessere Studie anführt, lässt sich das Ganze trotzdem nicht widerlegen. Erst recht nicht dadurch, dass es (sehr) wenige Frauen gibt, die einen Mann für attraktiv und beziehungsfähig halten, der noch nie eine Partnerin hatte. Einzelbeobachtungen sind noch wesentlich unwissenschaftlicher.
Ergänzend zu Tania möchte ich darauf hinweisen, das es mir darum nicht ging. Sondern:

Als AB neigt man schnell dazu Bestätigungen für eigene Überzeugungen zu suchen und zu finden.
Solche Studien eignen sich nicht dafür - es ist eine Abschlussarbeit, die nicht das Ziel hat, die Welt aus den Angeln zu heben. Die Ergebnisse sind selten verallgemeinerbar, gerade hier nicht, da die Auswahl der Teilnehmer nicht repräsentativ ist.
Man muss auch jenseits von irgendwelchen fragwürdigen Studien schauen, dass man keinem Trugschluss unterliegt.
Ich kann mich daran erinnern, dass mal ein Bekannter zu mir gesagt hat: Nie geht was, aber kaum hat man eine Freundin, sind auch andere Frauen interessiert. Pi mal Daumen waren wir da ca. 20 Jahre alt.

Eine Aussage, die auf den ersten Blick auch der ein oder andere entweder aus eigenem Erleben oder durch Beobachtung bei anderen gemacht hat.

Nur wird dabei im ersten Schritt nicht berücksichtigt, dass man das Interesse der neuen Freundin ja offensichtlich als Single geweckt hat. Und natürlich muss diese subjektive Wahrnehmung, plötzlich auch Interesse von einer (meist sind es ja gar nicht mehrere Interessierte) anderen Frau zu erhalten, gar nicht im direkten Zusammenhang mit dem eigenen Beziehungsstatus stehen. Sondern mit dem eigenen Verhalten. Nämlich dass man sich gegenüber Frauen anders gibt und verhält, wenn man gar nicht im Hinterkopf die Frage hat, ob man bei dieser oder jener Frau Chancen hat. Und wie man sich ihr annähern könnte. Sprich: Durch unbewusste Verhaltensänderung kommt es auch zu einer anderer Ausstrahlung. Einer anderen Kommunikation etc.
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Re: ABler, wie datet man euch richtig?

Beitrag von Ampersand »

dfg82 hat geschrieben: Montag 10. Juni 2024, 23:07
Ampersand hat geschrieben: Montag 10. Juni 2024, 22:27
Vogel hat geschrieben: Montag 10. Juni 2024, 22:04
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Du hast auch nichts anderes zu tun, außer darzustellen, wie "böse" Frauen doch sind. :lol:
Das ist nicht "böse", sondern menschlich. Das Spielzeug, mit dem schon jemand anders spielt, wirkt attraktiver als jenes, das unbenutzt in der Ecke liegt.

Schon in den zehn Geboten wird auf diese Gefahren hingewiesen und gemahnt "Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib".
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Re: ABler, wie datet man euch richtig?

Beitrag von Peter »

Ampersand hat geschrieben: Dienstag 11. Juni 2024, 17:47
dfg82 hat geschrieben: Montag 10. Juni 2024, 23:07
Ampersand hat geschrieben: Montag 10. Juni 2024, 22:27

Solange ihr keine bessere Studie anführt, lässt sich das Ganze trotzdem nicht widerlegen. Erst recht nicht dadurch, dass es (sehr) wenige Frauen gibt, die einen Mann für attraktiv und beziehungsfähig halten, der noch nie eine Partnerin hatte. Einzelbeobachtungen sind noch wesentlich unwissenschaftlicher.
Du hast auch nichts anderes zu tun, außer darzustellen, wie "böse" Frauen doch sind. :lol:
Das ist nicht "böse", sondern menschlich. Das Spielzeug, mit dem schon jemand anders spielt, wirkt attraktiver als jenes, das unbenutzt in der Ecke liegt.

Schon in den zehn Geboten wird auf diese Gefahren hingewiesen und gemahnt "Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib".
Sind also für Dich vergebene Frauen attraktiver als Singles?
Für die reine objektive Attraktivität spielt der Beziehungsstatus für mich eigentlich keine Rolle. Allerdings für mein Interesse schon. Da würde es eindeutig sinniger sein, sie wäre Solo.
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Re: ABler, wie datet man euch richtig?

Beitrag von Tania »

Ampersand hat geschrieben: Dienstag 11. Juni 2024, 17:47 Schon in den zehn Geboten wird auf diese Gefahren hingewiesen und gemahnt "Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib".
Echt jetzt? Du willst ein schwaches Argument mit einem megaschwachen stützen?

In den zehn Geboten steht auch "Du sollst nicht töten". Nach Deiner Logik finden Menschen es dann also attraktiver zu töten, statt ihre Mitmenschen einfach am Leben zu lassen?
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Re: ABler, wie datet man euch richtig?

Beitrag von Ampersand »

Tania hat geschrieben: Dienstag 11. Juni 2024, 20:28
Ampersand hat geschrieben: Dienstag 11. Juni 2024, 17:47 Schon in den zehn Geboten wird auf diese Gefahren hingewiesen und gemahnt "Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib".
Echt jetzt? Du willst ein schwaches Argument mit einem megaschwachen stützen?

In den zehn Geboten steht auch "Du sollst nicht töten". Nach Deiner Logik finden Menschen es dann also attraktiver zu töten, statt ihre Mitmenschen einfach am Leben zu lassen?
Das war gar kein Argument, sondern nur eine Anekdote.
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Re: ABler, wie datet man euch richtig?

Beitrag von Aurel »

Ampersand hat geschrieben: Dienstag 11. Juni 2024, 17:47
dfg82 hat geschrieben: Montag 10. Juni 2024, 23:07
Ampersand hat geschrieben: Montag 10. Juni 2024, 22:27

Solange ihr keine bessere Studie anführt, lässt sich das Ganze trotzdem nicht widerlegen. Erst recht nicht dadurch, dass es (sehr) wenige Frauen gibt, die einen Mann für attraktiv und beziehungsfähig halten, der noch nie eine Partnerin hatte. Einzelbeobachtungen sind noch wesentlich unwissenschaftlicher.
Du hast auch nichts anderes zu tun, außer darzustellen, wie "böse" Frauen doch sind. :lol:
Das ist nicht "böse", sondern menschlich. Das Spielzeug, mit dem schon jemand anders spielt, wirkt attraktiver als jenes, das unbenutzt in der Ecke liegt.

Schon in den zehn Geboten wird auf diese Gefahren hingewiesen und gemahnt "Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib".
Du hast es echt drauf! Irgendwie schaffst du es mich immer wieder zum Lachen zu bringen mit deinen lachhaften Aussagen/Vergleichen (Spielzeug!). Ich hab auch noch nie erlebt, dass jemand im Kontext von Dating, Attraktivität etc. mit der Bibel kommt. :lach: Das nützt einem natürlich zur heutigen Partnersuche. ;) Bedauerlich ist nur, dass du das ernst meinst. Es wirkt so als ob du dich in tief erzkonservativen Kreisen bewegst, allein wegen solcher Ideen. Aber das sei dir gegönnt. Und Frauen gibt es da ja grundsätzlich auch. :good:

Übrigens, wenn du die Ergebnisse dieser sog. „Studie“ (eine Master-Thesis ist keine wissenschaftliche „Studie“) für so aussagekräftig hältst, solltest du für die Änderung deines AB-Seins dringend eine Anpassung deiner Zielgruppe vornehmen: von Single-Frauen hin zu vergebenen Frauen. Gemäß „Studie“ kommst du als Single-Mann dort besser an und erhöhst deutlich deine Chancen! :lach: Einen anderen praktischen Nutzen dieser „aussagekräftigen Studie“ kann ich für dich nicht erkennen. Ich befürchte nur, dass du damit gegen die zehn Gebote verstößt. :lach: Aber vielleicht bietet die Bibel noch irgendwas anderes…
Zuletzt geändert von Aurel am Mittwoch 12. Juni 2024, 11:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Peter »

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Re: ABler, wie datet man euch richtig?

Beitrag von Tania »

Vogel hat geschrieben: Dienstag 11. Juni 2024, 07:37 Als AB neigt man schnell dazu Bestätigungen für eigene Überzeugungen zu suchen und zu finden.
Nicht nur als AB.

Und dank Internet ist es leider sehr leicht geworden, solche Bestätigungen zu finden. Egal, welche krude These man verfolgt (schönes Beispiel: Ernährung von Licht) - man wird immer mindestens eine Handvoll Menschen finden, die diese unterstützt. Und hat die freundliche Suchmaschine Deines Vertrauens erstmal bemerkt, welche Informationen Dich besonders interessieren, wird sie mehr und mehr davon bereitstellen ...


Man muss auch jenseits von irgendwelchen fragwürdigen Studien schauen, dass man keinem Trugschluss unterliegt.
Ich kann mich daran erinnern, dass mal ein Bekannter zu mir gesagt hat: Nie geht was, aber kaum hat man eine Freundin, sind auch andere Frauen interessiert. Pi mal Daumen waren wir da ca. 20 Jahre alt.

Eine Aussage, die auf den ersten Blick auch der ein oder andere entweder aus eigenem Erleben oder durch Beobachtung bei anderen gemacht hat.

Nur wird dabei im ersten Schritt nicht berücksichtigt, dass man das Interesse der neuen Freundin ja offensichtlich als Single geweckt hat. Und natürlich muss diese subjektive Wahrnehmung, plötzlich auch Interesse von einer (meist sind es ja gar nicht mehrere Interessierte) anderen Frau zu erhalten, gar nicht im direkten Zusammenhang mit dem eigenen Beziehungsstatus stehen. Sondern mit dem eigenen Verhalten. Nämlich dass man sich gegenüber Frauen anders gibt und verhält, wenn man gar nicht im Hinterkopf die Frage hat, ob man bei dieser oder jener Frau Chancen hat. Und wie man sich ihr annähern könnte. Sprich: Durch unbewusste Verhaltensänderung kommt es auch zu einer anderer Ausstrahlung. Einer anderen Kommunikation etc.
Ergänzung: man kann natürlich als Vergebener auch jedes unverbindliche Gespräch mit einer Frau als "die wollte was von mir" interpretieren. Denn bis zu dem Gesprächsteil "Wollen wir das nicht mal bei einem Kaffee fortsetzen?" - "Äh ... sorry, da hast Du was missverstanden, ich wollte echt nur wissen, wo die Kaffeemaschine steht" kommt man ja gar nicht.
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Re: Ist der Beziehungsstatus „vergeben“ ein Attraktivitätskriterium?

Beitrag von Mefi »

1.Zum Thema existiert bereits eine Meta-Analyse sowie zahlreiche Studien, die sich spezifisch mit den Mensch beschäftigen.

2. Es handelt sich um ein Phänomen, das taxonomisch in jeder Nephrozoa-Gruppe vorhanden ist, von Chordata bis Arthropoda über Spiralia. Dies deutet darauf hin, dass MCC entweder ein homologes Merkmal aller Nephrozoa ist oder ein erfolgreiches Konzept darstellt, das sich konvergent mehrfach entwickelt hat. (Bei Säugetieren ist es deutlich stärker ausgeprägt als bei Insekten, was jedoch mit den kognitiven Fähigkeiten zusammenhängen könnte.)

3. Es ist kein besonders kontroverses Thema und wird wissenschaftlich allgemein akzeptiert. Also was genau will man da als Laie debunken?

Diese Form des sozialen Lernens macht natürlich Sinn, da sie den Aufwand und die Kosten reduziert, die in die Suche nach einem geeigneten Partner gesteckt werden. Die umfangreiche Überprüfung auf geeignete Attribute hat bereits jemand anderes vorgenommen. Besonders wenn die Bewertung eines potenziellen Partners schwierig und kostspielig ist, kann in heterogenen Umgebungen die Ausbreitung nicht nur durch direkte Kosten behindert werden, sondern auch, weil Einwanderer lokal schlecht angepasst sein können. Obwohl die Fehlanpassung beide Geschlechter betrifft, können diese Kosten bei Weibchen moduliert werden, wenn sie ihre Paarungspräferenzen an die lokale Population anpassen.

Es hat einen riesigen Einfluss auf die Dynamik der sexuellen Evolution. Diese wird beschleunigt, indem man die Präferenzen anderer kopiert, was die Genauigkeit und die Geschwindigkeit erhöht, mit der sich Merkmale in kürzester Zeit durchsetzen. Es stellt eine Form von phänotypischer Plastizität dar, die es Individuen ermöglicht, auf kontextuelle Variationen zu reagieren, einschließlich der Qualität der verfügbaren Partner. In tierischen Studien (Fruchtfliegen?) ist bereits erwiesen, dass MCC Präferenzen umkehren kann und somit Form und Richtung der sexuellen Selektion verändern kann.

Gerade in den AB-Foren werden kulturelle Merkmale, die sich in verschiedenen Epochen etabliert haben, oft hervorgehoben. Es ist ein Widerspruch in sich, dies abzulehnen und gleichzeitig auf kulturelle adaptive Veränderungen zu bestehen.

Es gab schon immer “Meinungen” im AB-Treff, die sich jeglicher wissenschaftlicher Evidenz entzogen haben, wie zum Beispiel der Unsinn mit den unterschiedlichen Stoffwechseltypen von William Donald Kelley. Aber das hier setzt dem Ganzen die Krone auf und darf nicht ohne weitere Informationen so stehen bleiben. Genau solche Behauptungen fördern Verschwörungstheorien wie die der flachen Erde oder Ähnliches. Glücklicherweise ist die Bubble der AB klein genug, dass sie keine gesellschaftlichen Konsequenzen nach sich zieht. Wahnsinn.

Man kann Comebackcats spitzfindigen Kommentar durchaus kritisch sehen und hat genügend Argumente, um dagegen zu halten, aber dafür muss man nicht die halbe Evolutionstheorie widerlegen.
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Re: Ist der Beziehungsstatus „vergeben“ ein Attraktivitätskriterium?

Beitrag von sonderbärchen »

Dabei stellt sich auch die Frage:
Ist der Beziehungsstatus „vergeben“ ein Ausschlusskriterium?


Nö.

Wieso auch.

Viele leben in schlechten Beziehungen mit Menschen, an denen sie leiden.

1. Jede/r hat wen besseres verdient.

Außerdem

2. Manche/r ist mit eine/r längst noch nicht glücklich.
macht verrückt
*** was euch ***
verrückt macht

Seid mutig und zuversichtlich. Und habt euch lieb....
Am Ende werdet ihr merken, wie leicht es eigentlich war.
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Re: Ist der Beziehungsstatus „vergeben“ ein Attraktivitätskriterium?

Beitrag von RomNey »

sonderbärchen hat geschrieben: Freitag 14. Juni 2024, 00:19 Dabei stellt sich auch die Frage:
Ist der Beziehungsstatus „vergeben“ ein Ausschlusskriterium?


Nö.

Wieso auch.

Viele leben in schlechten Beziehungen mit Menschen, an denen sie leiden.

1. Jede/r hat wen besseres verdient.

Außerdem

2. Manche/r ist mit eine/r längst noch nicht glücklich.
Hm krass, sehe ich komplett anders rum.

Wäre mir halt auch sehr unangenehm wenn ich "besondere Aufmerksamkeit" bekomme, weil ich vergeben bin.

Macht für mich keinen Sinn.
Nur, für die doch eher geringe Chance (immerhin gibt diese Person an, das sie vergeben ist, wenn sie damit unglücklich wäre, würde sie das doch eher weniger tun?) das diese Person unglücklich in der jetzigen Beziehung ist und diese zeitnah in die Brüche geht. (?)

Und jeder hat wen besseres verdient, hm na gut.
Dann würde man ja nie lange mit jemanden zusammen bleiben. 😉
Ich bin schon "das bessere" und meine Freundin auch. Da gibt es nichts mehr besseres 😁😉

Oder du meinst wenn einer der beiden nicht mehr glücklich mit der Beziehung ist und so etwas "besseres" verdient hat?
Sicher hat das jeder, aber du kannst ja keinen Menschen anschauen und weißt dann das es bei dieser Person gerade genau so ist und morgen ist sie Single.
(wobei dann auch wieder klar wird, das vergeben kein Kriterium ist, weil die Person erstmal Single werden muss, bevor ich eine Chance habe, zumindest in meiner Welt)


Wobei 2. sich eher so verstehen lässt, das viele statt nur 1, zwei Partner möchten!? 😯
Gemeint ist aber wohl eher das nicht jeder Partner mit seinem Partner in einer Partnerschaft glücklich ist.
Joa isso.
Ändert ja aber nichts daran das sie in einer Partnerschaft sind und alle anderen potentiellen Partner für beide, erstmal gar nicht existent sind, solange die Partnerschaft besteht.
Zumindest wenn man von einer exklusiven Partnerschaft ausgeht.


Aber ich habe früher auch ähnlich gedacht, oneitis zu einer Frau gehabt.
Die war über Jahre vergeben, war mir egal.
Habe zig Stunden damit verbracht über sie nach zu denken.
In meinem Kopf habe ich ein gutes Verhältnis zu ihr gehabt.
In der Realität war das alles sehr steif und sicher sehr unangenehm für sie.
Jahre später haben die sich auch getrennt aber da hatte ich schon lange kein Kontakt mehr zu ihr gehabt.

Das hat sich irgendwann (zum Glück) im Sande verlaufen, weil der Kontakt fehlte.
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RomNey
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Re: Ist der Beziehungsstatus „vergeben“ ein Attraktivitätskriterium?

Beitrag von RomNey »

Mefi hat geschrieben: Donnerstag 13. Juni 2024, 18:14 Man kann Comebackcats spitzfindigen Kommentar durchaus kritisch sehen und hat genügend Argumente, um dagegen zu halten, aber dafür muss man nicht die halbe Evolutionstheorie widerlegen.
Ich check gar nichts von dem was du da schreibst.
Ist aber auch nicht wichtig.
Welchen Kommentar sprichst du hier an?
Comebackcats?
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