Und was daran ist verwerflich? Eine Mutter leidet, weil und solange ihr Kind leidet. Das ist leider so.
Hier wirkt es ein wenig wie bei Forrest Gump. Bei ihm war es seine Jenny, die er sein ganzes Leben lang suchte, nachdem er sie in ganz jungen Jahren schon gefunden hatte. Eine andere gab es für ihn nicht. Nur, dass Jenny in seinem Alter war – anders als Deine Aphrodite es bei Dir gewesen ist. Ich würde sie Dir von ganzem Herzen gönnen!Automobilist hat geschrieben: ↑Freitag 10. Januar 2025, 18:26 Aber als ich diese Aphrodite zum ersten Male sah - brannten buchstäblich alle Sicherungen durch : " Die - oder keine ! "
Somit gab es für die nächsten Jahre - in der Tat mehr als 10 - auch keinerlei Suche. Denn ich mußte sie ja finden - und treffen.
Menschen, die vom Durchschnitt abweichen, sind die interessantesten Menschen der Welt! Denn die Masse ist durchschaubar und verfügen somit über austauschbare Charaktere und Eigenschaften.Automobilist hat geschrieben: ↑Freitag 10. Januar 2025, 18:26 Da ich in vielen Denkweisen ( in weitaus den Meisten ! ) und Gusto vom Durchschnitt drastisch abweiche - war keinem mehr bewußt, als mir.
Wobei ich hier für @Elfrierde eine Lanze brechen möchte, dass sie hier im Forum ausgesprochen ehrlich und somit durchaus schonungslos gegenüber sich selbst auf mich wirkt.Automobilist hat geschrieben: ↑Freitag 10. Januar 2025, 18:26 Indirekt auf Elfriede gemünzt : meine Mutter versuchte auch, Verkuppelungsmanöver zu beginnen. Der Ehrlichkeit halber : in erster Linie für " das Eine ".
Irgendwie habe ich den Eindruck, dass Du immer noch suchst… nämlich nach der vergangenen Zeit und Deiner Aphrodite. Das ist völlig legitim und bedarf von Deiner Seite her auch keiner weiteren Erklärung, um es für mich verständlich zu machen.Automobilist hat geschrieben: ↑Freitag 10. Januar 2025, 18:26 Ich würde auch heute noch zu meiner Traumfrau gewiß nicht nein sagen - nur....bin ich eben keine 50 mehr, und der Körper macht mehr und mehr Probleme.
Da es aber außer Frage stand, von den Ansprüchen - welche sie größtenteils geprägt hatte - abzuweichen, und es für uns kein " Happy End " gab oder gibt - b r a u c h t e ich auch nicht mehr zu suchen.
Ich glaube nicht, daß es diese Combination noch einmal gibt - gleichviel, wie viele Frauen es denn auf der Welt gibt.
Du glaubst gar nicht, wie sehr Du mit diesen zwei letzten Sätzen mir aus der Seele sprichst.Automobilist hat geschrieben: ↑Freitag 10. Januar 2025, 18:26 Somit ist es schon richtig, daß nicht nur die Hoffnung tot ist - sondern auch das Verlangen.
Dieses ist - für s i e ! - zwar noch vorhanden - aber, irgendwie wie ein Porträt an der Wand, das " schon immer " dort hangt - aber kaum noch wahrgenommen wird.
Heute, nach 46 Jahren nach dem " Zündzeitpunkt " - muß ich leider zugestehen : " Die - oder Keine. Dann eben Keine. "
Fragte mich jemand, ob ich es anders machen würde, hätte ich nochmals die Möglichkeit : Klares " Nein ".
Sich treu zu bleiben - kann Wunden reißen. Dieselben heilen nicht - sie vernarben nur.
Als Ergänzung: klar leidet man durchaus mit - das ist menschlich, und ich fände es sehr schlimm wäre es nicht so. Aber ich habe aber einfach den Eindruck, das es vorrangig um Deine Wunden geht. Schon alleine, das sein Gesundheitszustand, seine Narben, Stoma,... Dir Wunden - also Verletzungen - zufügt, finde ich einfach bedenklich.
Mein Post war bewusst provokant angelegt, als Antwort auf deine Aussage, es wäre schon in Ordnung, wenn eine Frau beim ersten Date die Einkommensverhältnisse des Mannes abklopfen würde - was ich als unpassend empfinde, zumindest wenn es derart offensichtlich geschieht. Prinzipiell ist es ja nachzuvollziehen (gerade eie alleinerziehende Mutter will nicht auch noch für einen neuen Mann aufkommen müssen, und ein ökonomischer Hallodri ist auch sicher kein Traummann), aber eben nicht so früh und derart ostentativ. Mir ist kein besserer Vergleich eingefallen, was in meinen Augen ähnlich schlechter Stil sein könnte.elfriede hat geschrieben: ↑Freitag 10. Januar 2025, 10:45
Lieber Egil,
Ob eine Frau mit Push Up oder Silikon nachgeholfen hat, erkennt der Kenner doch mit einem Blick, oder nicht? Diese "Werte" trägt Frau ja sichtbar vor sich her. Wackelt es beim Gehen, ist Natur im Spiel. Stehen die Brüste auch im Liegen wie eine Eins, hat der eine oder andere Chirurg Hand angelegt.
Nein, ich bin nicht geizig. Sparsam ja; das heißt, dass ich mir überlege, was ich kaufe und was nicht. Vor meiner ersten Beziehung hatte ich genau drei erste Dates. Selbstverständlich habe ich versucht, die jeweilige Dame einzuladen, und mindestens zwei haben es abgelehnt und selbst bezahlt (bei der dritten erinnere ich mich nicht mehr daran).Und wenn deine Baustellen weder im Aussehen, noch auf dem Bankkonto zu finden sind, wo liegen sie dann? Kann es sein, dass du nicht bereit bist, Verantwortung zu übernehmen? Hast du soviel Angst vor der Handtasche einer Frau, dass du sie gar nicht erst in dem besagten Wagen einsteigen lässt? Mit anderen Worten: bist du geizig?
Geiz ist eine Eigenschaft, die sehr unsexy ist. Zumindest beim ersten Date sollte der Mann bezahlen und kleine Geschenke erhalten nicht nur die Freundschaft sondern lassen auch die Liebe wachsen. Bist du dazu bereit? Warum sonst ist denn dieses Date mit der Dame im Sande verlaufen? Magst du mal erzählen?
Es ist trotzdem ein himmelweiter Unterschied. Beispiel: Kundentelefonat:Reinhard hat geschrieben: ↑Freitag 10. Januar 2025, 21:21So groß ist der Verlust auch wieder nicht. NIEMAND arbeitet 8 Stunden konzentriert.Tania hat geschrieben: ↑Freitag 10. Januar 2025, 19:08Kennst Du tatsächlich jemanden, der 8 Stunden täglich konzentriert arbeiten kann, während ein ansonsten unbeaufsichtigtes Kleinkind in der Wohnung ist?Hurz_der_Schrei hat geschrieben: ↑Freitag 10. Januar 2025, 16:52 Ganz vorne sind in den Angestelltenjobs eingeführte großzügige Gleitzeit- und Homeoffice-Regelungen, durch die man auch mit Kleinkindern Vollzeit berufstätig sein kann ohne dass man Einkommenseinbußen hinnehmen muss.![]()
Also soweit ich das von den Kollegen mitbekomme wird die Arbeit spät nachmittags eingestellt und das Kind aus der Kita abgeholt, weiter gearbeitet wird dann wenn das Kind im Bett ist. Aber wir haben auch keinen Kundenkontakt. Bei uns im Betrieb ist es sehr üblich dass Mutter und Vater Vollzeit arbeiten weil Teilzeit nicht akzeptiert wirdTania hat geschrieben: ↑Freitag 10. Januar 2025, 23:59Es ist trotzdem ein himmelweiter Unterschied. Beispiel: Kundentelefonat:
Im Büro
=======
Firma Müller, Schmidt am Apparat ... Ach, hallo Herr Werner, was kann ich für Sie tun? Ja? Ja, verstehe ... ich suche es Ihnen schnell raus ... Okay, kann ich es Ihnen per Mail schicken? .. Immer noch Werner@wernersfirma.de ? So, ist unterwegs. Ja, danke, Ihnen auch einen schönen Tag.
Im Homeoffice mit Kleinkind
=======================
Firma Müller, Schmidt am Apparat ... Ach, hallo Herr Werner, was kann ich für Sie tun? Nein, leg das sofort weg! Nein nicht Sie, Entschuldigung. Ich arbeite heute von zu Hause, mein Kind - DU SOLLST DAS WEGLEGEN!" ist krank. ... 3 Jahre ... Ja, wirklich ein süßes Alter ... Ach, Sie haben schon Enkel in dem Alter? NICHT IN DEN MUND STECKEN!!! Entschuldigung, ich muss mal eben ... ... ... Herr Werner? Danke dass Sie gewartet haben. Also der Grund Ihres Anrufs ... Ja? Ja, verstehe ... ich suche es Ihnen schnell raus ... Nein, Mama kann jetzt nicht spielen, Mama arbeitet. Also Sie wollten Rechnung 0718 in Kopie? Ach, 7918, ja ... Du musst JETZT aufs Töpfchen? Okay, ich schicke es Ihnen dann per Mail, schönen Tag noch"
Auch mit einem sehr netten Herrn Werner und unter Berücksichtigung der freundlichen zwischenmenschlichen Interaktion - dieses Hin und Her ist für die Mutter/Angestellte einfach stressig und es dauert länger, den Vorgang zu erledigen.
Und beim Programmieren ist es ähnlich - jede Störung bedeutet eine merkliche Zeitverzögerung. Oder bin ich die Einzige, die Mailbenachrichtigungen ausstellt, wenn sie was Komplizierteres abzuarbeiten hat?
Tania hat geschrieben: ↑Freitag 10. Januar 2025, 23:59 Im Büro
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Firma Müller, Schmidt am Apparat ... Ach, hallo Herr Werner, was kann ich für Sie tun? Ja? Ja, verstehe ... ich suche es Ihnen schnell raus ... Okay, kann ich es Ihnen per Mail schicken? .. Immer noch Werner@wernersfirma.de ? So, ist unterwegs. Ja, danke, Ihnen auch einen schönen Tag.
Ja, wenn es eine Kinderbetreuung gibt und das Kind gesund ist und dort hin gehen kann, geht das. Allerdings gibt es unter diesen Bedingungen auch wenig Gründe, wegen des Kindes Vollzeit ins Homeoffice zu gehen - dann kann man während der Kita-Zeit genauso gut ins Büro.Daisy_Chain hat geschrieben: ↑Samstag 11. Januar 2025, 00:46
Also soweit ich das von den Kollegen mitbekomme wird die Arbeit spät nachmittags eingestellt und das Kind aus der Kita abgeholt, weiter gearbeitet wird dann wenn das Kind im Bett ist.
So hat das mein Bruder in seiner Zeit als alleinerziehender Vater gemacht. Allerdings bedeutete das eben auch null Flexibilität bei der Arbeitszeit, insbesondere auch keinerlei Überstunden, und damit auch Stillstand auf der Karriereleiter bis das Kind aus dem Haus war. Und er hatte das Glück, in Frankreich zu leben, wo die Kinder ab 3 Jahren täglich bis 17 Uhr betreut sind, ohne das es die Eltern etwas kostet.Tania hat geschrieben: ↑Samstag 11. Januar 2025, 01:37Ja, wenn es eine Kinderbetreuung gibt und das Kind gesund ist und dort hin gehen kann, geht das. Allerdings gibt es unter diesen Bedingungen auch wenig Gründe, wegen des Kindes Vollzeit ins Homeoffice zu gehen - dann kann man während der Kita-Zeit genauso gut ins Büro.Daisy_Chain hat geschrieben: ↑Samstag 11. Januar 2025, 00:46
Also soweit ich das von den Kollegen mitbekomme wird die Arbeit spät nachmittags eingestellt und das Kind aus der Kita abgeholt, weiter gearbeitet wird dann wenn das Kind im Bett ist.
Tania hat geschrieben: ↑Freitag 10. Januar 2025, 23:59Es ist trotzdem ein himmelweiter Unterschied. Beispiel: Kundentelefonat:
Im Büro
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Firma Müller, Schmidt am Apparat ... Ach, hallo Herr Werner, was kann ich für Sie tun? Ja? Ja, verstehe ... ich suche es Ihnen schnell raus ... Okay, kann ich es Ihnen per Mail schicken? .. Immer noch Werner@wernersfirma.de ? So, ist unterwegs. Ja, danke, Ihnen auch einen schönen Tag.
Im Homeoffice mit Kleinkind
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Firma Müller, Schmidt am Apparat ... Ach, hallo Herr Werner, was kann ich für Sie tun? Nein, leg das sofort weg! Nein nicht Sie, Entschuldigung. Ich arbeite heute von zu Hause, mein Kind - DU SOLLST DAS WEGLEGEN!" ist krank. ... 3 Jahre ... Ja, wirklich ein süßes Alter ... Ach, Sie haben schon Enkel in dem Alter? NICHT IN DEN MUND STECKEN!!! Entschuldigung, ich muss mal eben ... ... ... Herr Werner? Danke dass Sie gewartet haben. Also der Grund Ihres Anrufs ... Ja? Ja, verstehe ... ich suche es Ihnen schnell raus ... Nein, Mama kann jetzt nicht spielen, Mama arbeitet. Also Sie wollten Rechnung 0718 in Kopie? Ach, 7918, ja ... Du musst JETZT aufs Töpfchen? Okay, ich schicke es Ihnen dann per Mail, schönen Tag noch"
Auch mit einem sehr netten Herrn Werner und unter Berücksichtigung der freundlichen zwischenmenschlichen Interaktion - dieses Hin und Her ist für die Mutter/Angestellte einfach stressig und es dauert länger, den Vorgang zu erledigen.
Und beim Programmieren ist es ähnlich - jede Störung bedeutet eine merkliche Zeitverzögerung. Oder bin ich die Einzige, die Mailbenachrichtigungen ausstellt, wenn sie was Komplizierteres abzuarbeiten hat?
Freilich geht das in diesen Berufsgruppen nicht.time4change hat geschrieben: ↑Samstag 11. Januar 2025, 11:58 Kurze off-topic-Abschweifung in Eurem off-topic-Thema:
Interessant, daß Home-Office bzw. die Möglichkeit dazu mittlerweile derart als "Standard" empfunden wird:
Geht das auch für:
- Pflegekräfte/Arzthelferinnen/OP-Schwestern/...
- das übrig gebliebene Personal in der Gastronomie
(viele haben sich die letzten Jahre wohl beruflich umorientiert?)
Oder sind hier im Forum Bürohengste und -stuten stark überrepräsentiert?
(verglichen mit der Gesamtbevölkerung)
Kurzer Praxiserfahrungsbericht: die Familiehebamme (von der Krankenkasse bezahlt, das Jugendamt hatte damit nix zu tun) kam ein paarmal nach der Geburt, schaute, ob das Kind gut gepflegt und versorgt war und wies auf Stellen hin, die besser aufgeräumt sein könnten. Nun bin ich aber nicht sehbehindert, ich sehe diese Stellen selbst. Und praktische Unterstützung (und sei es, auf dem Weg runter den Müll mitzunehmen) war nicht Aufgabe diese Fachkraft.Wayfaring_Stranger15 hat geschrieben: ↑Samstag 11. Januar 2025, 10:32 Trotzdem, bei den Beispielen und Fällen hier in der Diskussion sind mir vor allem eine SPFH (sozialpädagogische Familienhilfe) und Familienhebamme eingefallen, die beide schon deeeutlich für Entlastung sorgen können.
Falls ihr also gerade wirklich das Problem im Leben haben solltet; wendet euch gern mal an euer hiesiges Jugendamt. Die beraten euch gern![]()
ca. 37 % sind eine "große Mehrheit"?!Hurz_der_Schrei hat geschrieben: ↑Samstag 11. Januar 2025, 12:34Büroangestellte bilden unter der Arbeitnehmerschaft allgemein die große Mehrheit.
Von daher schlägt sich das auch im Anteil unter den Forenteilnehmern automatisch nieder.
Es tut mir leid, dass du solche Erfahrungen gemacht hast. Wie schon gesagt, gibt es auch einige ältere Kollegen und ganze Jugendämter, die da noch sehr auf der alten Schiene unterwegs sind und das ist auch echt schade, und ja, die Jugendämter sind chronisch überlastet.Tania hat geschrieben: ↑Samstag 11. Januar 2025, 16:41 Zusammenfassung: Jugendamt ist der letzte Ausweg und muss sich auf Fälle konzentrieren, wo es den Kindern wirklich mies geht. Für Fälle, wo es nur den Eltern mies geht, fehlen sowohl Mittel als auch Zuständigkeit. Also bitte nicht als potentielle Hilfe empfehlen. Die helfen eigentlich nur wirklich, wenn das Kind bereits "in den Brunnen gefallen" ist. Und das plant hier sicher niemand.
Danke fürs Mitgefühl. Ich fürchte jedoch, dass die Jugendämter auch heute noch darunter leiden, dass es zu viele Problemfälle und zu wenig Mittel (personell und finanziell) gibt. Die Grenzfälle, in denen die Eltern noch gerade so klarkommen (wenn auch um den Preis der eigenen Gesundheit und der Aufgabe ihrer Karriere) fallen da nun mal raus.Wayfaring_Stranger15 hat geschrieben: ↑Samstag 11. Januar 2025, 18:27 Wenn das Jugendamt wegen chronischer Überarbeitung und Entlastung sich komplett quer stellt, dann lässt sich da natürlich leider nicht viel machen. Tut mir echt leid, dass du da solche Erfahrungen machen musstest.
Du glaubst gar nicht, wie sehr Du mit diesen zwei letzten Sätzen mir aus der Seele sprichst.Settembrini hat geschrieben: ↑Freitag 10. Januar 2025, 22:53 Hier wirkt es ein wenig wie bei Forrest Gump. Bei ihm war es seine Jenny, die er sein ganzes Leben lang suchte, nachdem er sie in ganz jungen Jahren schon gefunden hatte. Eine andere gab es für ihn nicht. Nur, dass Jenny in seinem Alter war – anders als Deine Aphrodite es bei Dir gewesen ist. Ich würde sie Dir von ganzem Herzen gönnen!
Wer auch immer das sein mag.....aber aufrichtigen Dank für Dein Verständnis !
Menschen, die vom Durchschnitt abweichen, sind die interessantesten Menschen der Welt! Denn die Masse ist durchschaubar und verfügen somit über austauschbare Charaktere und Eigenschaften.
Meine Zustimmung. Aber nur " interessant " - als Specimen für das anthropologische Museum - genügt leider nicht. Die meisten Leute haben an mir schwer zu beißen - schon, weil sie nicht damit rechnen, urplötzlich regelrecht in die Zeitmaschine von H.G. Wells geworfen zu werden.
Wobei ich hier für @Elfrierde eine Lanze brechen möchte, dass sie hier im Forum ausgesprochen ehrlich und somit durchaus schonungslos gegenüber sich selbst auf mich wirkt.
Bei mir sind es nicht die fehlenden Enkelkinder gewesen, die ich vermisste, sondern die fehlende Familie an für sich. Und ich danke meinen verstorbenen Eltern noch heute, nach all den Jahrzehnten, dass sie mich diese Sehnsucht nach Enkelkindern nicht spüren lassen wollten. Doch obwohl sie es nicht direkt sagten – gespürt habe ich es dennoch.
Davon bin ich ebenfalls überzeugt; von daher sollte das auch keine Kritik von meiner Seite darstellen.
Die Sache mit den " Enkelkindern " vermag ich allerdings nicht nachzuvollziehen. Mir fehlt hiefür der Bezug - und in puncto " Kleine Kinder "...bin ich wohl eher auf der Seite von W.C. Fields....
Irgendwie habe ich den Eindruck, dass Du immer noch suchst… nämlich nach der vergangenen Zeit und Deiner Aphrodite. Das ist völlig legitim und bedarf von Deiner Seite her auch keiner weiteren Erklärung, um es für mich verständlich zu machen.
Natürlich ! Ich denke, wir alle hören auf, zu Suchen, wenn ein paar Leute Erde über uns schaufeln, aber nicht vorher. Wo es keine Zukunft gibt - dorten gewinnt die Vergangenheit noch sehr viel mehr Raum, als bei mir ohnehin schon....
Sich treu zu bleiben - kann Wunden reißen. Dieselben heilen nicht - sie vernarben nur.